Mittwoch, 23. Juli 2014

nude is the new black



top: zara     shorts: h&m    shoes: primark   bag: forever 21    
wrist-band: primark      sunnies: prada

watch: daniel wellington    bangles: forever 21



Sommer, das bedeutet nicht nur, dass man endlich die geliebten Nude-Töne wieder aus dem Schrank heraus zaubern kann (schließlich wirken helle Töne auf gebräunter Haut doch direkt tausendfach besser aus!) sondern auch, dass man nicht mehr ganz so unter Zeitdruck in Bezug auf Outfitfotos ist, denn prinzipiell ist man da schon sehr in Abhängigkeit von dem Wetter und Fotos im Freien finde ich immer am Schönsten! Und da man sich so Zeit lassen kann, werde ich den Tag nun im Freibad verbringen, ich hoffe auch, dass ihr die Sonne genießen könnt  - ich wünsche euch einen tollen Sommertag! ♥ 

Dienstag, 22. Juli 2014

when I met you in the summer



jacket: esprit     dress: oasap      bag: forever21   sunnies: prada     sandals: crocs    watch: michael kors



Zuerst war es eine Zweckgemeinschaft. Ich wollte eigentlich gar nicht, aber ich musste, weil es vernünftig war. Ich fand dich zwar nett, aber mein Herz gehörte woanders hin. Dachte ich. Doch dann habe ich dich kennengelernt, mit deinen Ecken und Kanten, deinen Vorzügen und Nachteilen. Am frühen Morgen, zur Rush Hour und zur Happy Hour. Bei strahlendem Sonnenschein und auch bei so einigen Stürmen. Im Sommer 2012 verliebte ich mich. Ich habe deine kleinen Eigenheiten akzeptiert, freue mich immer wieder, wenn ich Neues an dir entdecke und ich fühle mich immer mehr angekommen. Und ich denke, dass es für immer so ist, mein geliebtes Düsseldorf.

Montag, 21. Juli 2014

Tipps & Tricks für schöne, lange Haare

 Kaum zu glauben aber wahr: ich wurde schon von dem ein oder anderen von euch gefragt wie meine Haarroutine aussieht, wie meine Haare bloß so schnell wachsen konnten (man bedenke, dass ich mir letzten Sommer einen kinnlangen Bob habe schneiden lassen) und was da denn so meine Geheimnisse sind. Geheimnisse habe ich keine, bin nun auch kein Experte, aber ich habe mit der Zeit ein paar einfache Tipps & Tricks von meinem Friseur des Vertrauens aufgesogen, die ich gern mit euch teilen möchte.

... ein kleiner Ausschnitt meiner derzeitigen Haarprodukte

Du bist, was du isst. Klingt wie eine abgedroschene Floskel (ist sie wahrscheinlich auch), aber wie so oft im Leben steckt hinter jeder Aussage ein wahrer Kern. Wie soll man denn auch vom Körper erwarten, dass er meisterlich performt und einem großartiges, prachtvolles Haar liefert, wenn man ihn nur mit Müll wie Junkfood, einseitiger Kost und irgendwelchem Nahrungsergänzungsmittelchen füttert.   Lieber abwechslungsreich, frisch und mit vielen Vitaminen speisen, der Körper wird es nicht nur mit schönen Haaren danken.

Wasser heißt Leben. Viel Wasser trinken ist gut für die Figur, die Haut und auch für die Haare, von meinem Friseur gab es auch mal den Tipp die Haare gut und lange zu waschen, da sie sich wohl so mit Feuchtigkeit aufsaugen - ob das mal so stimmt, sei dahingestellt, viel trinken ist aber eigentlich immer gut.

Less is more. Besonders beim Styling! Ich glätte meine Haare alle Jubeljahre mal mit dem Glätteisen (und dann wird natürlich auch Hitzeschutzspray en masse benutzt, derzeit habe ich noch das Iron Silk 07, welches ich bei amazon bestellt habe, ich liebe den Duft und es ist wirklich total ergiebig), geföhnt wird sowieso fast nie und wenn ich denn mal was mache, wickle ich mit mit Heizwicklern von Babyliss Locken. Besonders Föhnen und Glätten ist wirklich total strapazierend, egal wie teuer das Glätteisen oder der Hitzeschutz sind. Bei relativ unkomplizierten Haaren empfehle ich das Glätten mit einer Paddle Brush, so ist es wenigstens ein wenig schonender als mit dem normalen Glätter.

But sometimes more is more. Zum Beispiel bei meiner Pflege. Ich habe nun nicht Tausend und Ein Beauty-Wundermittel für tolle Haare, schließlich beschränke ich meine tägliche Pflege auf Shampoo, Conditioner und mindestens einmal die Woche auf eine intensive Pflegemaske (hier habe ich vor Kurzem übrigens die Feuchtigkeitspflege von Paul Mitchell im Cosmo-Online Shop für mich entdeckt, diese gibt nämlich einen tollen Feuchtigkeitskick, die extra Portion Pflege und gleichzeitig hat der Shop ganz super Angebote für Paul Mitchell Produkte) - und es genügt. Ab und an mache ich auch eine Tiefenreinigung, denn all die schlechten Silikone und Stylingrückstände machen das Haar auf Dauer kaputt, dazu benutze ich ein einfaches Tiefenreinigungsprodukt von Balea. Damit sollte man aber wirklich nicht jeden Tag die Haare waschen, würde sie nämlich nur unnötig strapazieren!

What a spleen. Ein Glück musste ich nur kurzzeitig damit kämpfen (bevor ich meine Haare zum Bob schneiden lies hatte ich -dem Ombré Look sei dank - blonde Spitzen, Spliss war für mich damit vorprogrammiert), denn Spliss ist echt keine schöne Sachen, aber ich kann auf jeden Fall sagen, dass all die Wundermittel aus Drogerie gegen Spliss gar nicht helfen. Lieber regelmäßig zum Friseur und die Spitzen schneiden lassen, sodass der Spliss nicht wandern kann.

Feels like summer! Bloß leider fühlt sich das Haar im Sommer, und hier besonders am Meer, nicht ganz so großartig und braucht hier besondere Pflege. Dafür benutze ich einfaches Hitzeschutzspray für's Meer von Balea, falls ich mal auf lässige Beachwaves stehe setze ich auf Alterna Bamboo Beach Waves Styling Spray (ebenfalls bei amazon bestellt), welches man einfach in die nassen Haare einsprühen muss.

Läuft ja wie geschmiert. Und zwar beim Haare kämmen mit meinem geliebten Tangle Teezer, denn der schont die Haare und zieht nicht zu sehr und massiert nebenbei bei die Kopfhaut - für unterwegs liebe ich übrigens die ikoo brush in der pocket Version!

I see your true colour - and that's why I love you. Dass Haare färben die Haare auch enorm strapaziert muss wohl nicht mehr gesagt werden. Früher habe ich liebend gern neue Farben ausprobiert, war schon Blond, Rot, Lila, Schwarz.. aber seit 2012 färbe ich mir meine Haare nicht mehr und da ich bisher ein Glück auch noch keine Probleme mit grauen Haaren habe, sehe ich bisher auch noch keine Notwendigkeit wieder damit anzufangen. Falls es nicht ohne geht, würde ich nun eher zu Naturhaarfärbemitteln greifen.

Twist it. Man neben all den Stylingtools und Produkten auch auf ein kleines, aber feines Detail achten: die Haargummis. Hier nehme ich seit Jahren keine mehr mit Metallverschluss, sondern nur noch so elastische Gummibändern ohne Verschluss. Der Verschluss kann die Haare nämlich brechen lassen, früher hatte ich oft bei den Schultern so eine unschöne "Delle", wo der Verschluss die Haare eingedrückt hat. Nachts trage ich übrigens auch immer ein Haargummi und mache mit einen lockeren Dutt, oder ich binde mit ein Haartuch um, damit die Haare am nächsten Morgen "frischer" sind.

Breaking free. Um meinen Haaren ein wenig Urlaub zu gönnen, wasche ich sie (sofern ich nicht unbedingt das Haus verlassen muss und unter Leute muss) zwei, drei Tage nicht, so können sie sich ein wenig von all den Waschprodukten erholen und "durchfetten" - ist zwar nicht schön, aber ich finde es hilft.

Öfter mal was Neues. Vielleicht bilde ich mir das auch nur ein, aber ich glaube, dass wenn ich längere Zeit immer das gleiche Shampoo benutze, sich meine Haare daran gewöhnen und dass sie dann nicht mehr so toll auf das Shampoo reagieren. Deshalb habe ich den Spleen und wechsle oft meine Pflegeroutine, wandere aber auch immer wieder zu altbewährtem. Oft nehme ich übrigens auch die rosa-Linie von alverde, sie ist ohne Silikone und bietet ein tolles Preis-Leistungsverhältnis.


Und was sind eure Tipps für tolle, schöne und gesunde Haare? 

Sonntag, 20. Juli 2014

blue my mind


dress: h&m    sandals: zara   bag: forever21    bangles: forever21, primark




Diesen Sommer habe ich mal wieder Blau für mich entdeckt, eine tolle Farbe, die mich an den Strand, das glasklare Meer und Urlaub erinnert. Einfach eine grandiose Sommerfarbe. Dazu ein paar goldene Highlights, ein frisches Weiss und mein fröhliches Sommeroutfit steht. Love it.

Welche Farbe dominiert derzeit euren Kleiderschrank?

Donnerstag, 17. Juli 2014

rezept: flammkuchen

Wie ich es ja schon sagte: eines der Dinge, die mir bei meinem Detox (hier könnt ihr nochmal alles dazu lesen!) gefehlt hat war das Kochen. Genau deshalb möchte ich mein Defizit nun ein wenig nachholen und euch ein super leckeres und vor allem einfaches Rezept vorstellen: Flammkuchen. Übrigens macht meine Schwester ganz fantastischen Flammkuchen, das "Rezept" (es ist ja nun wirklich nicht so schwierig, deswegen finde ich es komisch dazu Rezept zu sagen) habe ich dementsprechend auch von ihr übernommen, besonders den Teig solltet ihr unbedingt mal ausprobieren, auch für Pizza finde ich den Teig super geeignet, da ich es gern knusprig mag!




Was ihr dafür braucht (für zwei Personen):

...für den Teig
250gr Mehl
2 EL Olivenöl
125ml Wasser
1 Prise Salz

...für den Belag
1 Packung Schmand
frischer Schnittlauch
Salz und Pfeffer zum Abschmecken
1 Paprika
2 Zwiebeln
Speck
ein wenig geriebenen Käse

Für den Teig müsst ihr Mehl, Öl und Salz mit dem lauwarmen Wasser vermengen und gut durchkneten, anschließend sollte der Teig ungefähr 15 Minuten an einem warmen Ort ruhen. Anschließend dünn ausrollen, ich rolle ihn immer direkt auf meinen Pizzaschieber aus Holz aus (natürlich mit ein wenig Mehl unten drunter, damit es nicht anklebt), damit ich den dünnen Teig, der auch gern mal anreißt, nicht noch mehr strapaziere.

In der Zwischenzeit habe ich dem Schmand schon Salz, Pfeffer und natürlich Schnittlauch untergemengt und es abgeschmeckt, diese Creme nun auf dem dünnen Teig verstreichen, in Ringe zerschnittene Zwiebeln hinzu, ein paar Paprikawürfel verteilen, den Speck noch dazu und anschließend  den geriebenen Käse über den Flammkuchen zerstreuen.

Den Pizzastein (ein normales Backofenblecht tut es bestimmt genauso) habe ich in der Zwischenzeit auf 250° erhitzt, da es je nach dicke des Belages dauern kann, schaue ich immer nach, wie braun der Käse auf dem Flammkuchen ist, meistens dauert es so ungefähr 5-10 Minuten, bis der Flammkuchen fertig ist.




Wie ihr sehen könnt ein ganz einfaches "Rezept", welches aber unbedingt mal nachgekocht werden sollte. Da man den Flammkuchen mit fast allem belegen kann, eine ideale Rezeptidee, wenn mal wieder keine Lust hatte einkaufen zu gehen und noch ein paar Reste da sind, die verarbeitet werde könnten. Zu dem Flammkuchen trinke ich eine leckere Weinschorle, bei den Temperaturen einfach ideal, als Basis habe ich da übrigens einen Chardonnay aus 2008 genommen, für's nächste Mal habe ich mir aber schon diesen hier bei Vidamo ausgesucht, denn manchmal rundet so ein schöner Weisswein ein gelungenes Essen wirklich ab und zusammen mit meiner Schwester in Mädelsrunde darf das auch mal sein!

Was ist euer Lieblingsrezept wenn es schnell gehen soll? Und was ist euer liebster Flammkuchenbelag?