Meine Erfahrungen mit dem Striplac System von Alessandro

Alessandro Striplac

Hand auf’s Herz: wie lang hält euer normaler Nagellack? Bei mir sind es mit Über- und Unterlack vielleicht gute 3 bis 4 Tage – spätestens dann sieht es nicht mehr ganz so akurat aus und ich würde entweder noch einmal mit einem Überlack drüber lackieren (einer der Geheimtipps von Frank Schäberle) oder noch einmal komplett neu beginnen. Obwohl dies schon im stressigen Alltag manchmal nervig sein kann – überwiegend macht mir das persönlich aber nichts aus – sieht es vor großen Ereignissen oder einem längeren Aufenthalt oder Urlaub bei mir zumindest ganz anders aus.
Wenn ich weiß, dass ich in ein, zwei Tagen auf ein Event gehe oder in den Urlaub fahre, möchte ich mir in dieser Zeit nicht wirklich Gedanken um meine Nägel machen. Da bin ich sehr froh, wenn der  Nagellack super hält und dabei auch noch schön und gepflegt aussieht – und genau das verspricht das Striplac System von Alessandro, welches ich schon von Frank Schäberle gezeigt bekommen habe und nun im Selbstversuch auch zu Hause auf Herz und Nieren testen durfte.

Und genau das habe ich auch gemacht – denn ich muss gestehen, vor einigen Wochen war ich absolut kein Fan vom Striplac! Ich hatte wirklich kein gutes Bild von dem Produkt im Kopf und zwar weil ich vor einigen Monaten auf einem Event war, bei dem einigen Bloggerinnen und mir das Striplac System mehr oder weniger auf die Schnelle im Rahmen einer ganz anderen Präsentation bei einem Friseur (eigentlich ging es bei dem Event um Frisuren, sie hatten dort nur neuerdings auch das Striplac System) gezeigt wurde und wir uns dann auch relativ schnell selbst herangewagt haben – leider mit sehr schlechtem Ergebnis bei mir; der Auftrag war viel zu dick, schon am gleichen Tag habe ich mir den Lack ohne Peel-Off-Activator abgeknibbelt und der Nagel darunter sah fürchterlich trocken aus.
Gerade weil ich solch ein schlechtes Bild im Kopf hatte, hat mir Frank Schäberle persönlich den Auftrag gezeigt und mich dabei mit einigen Tipps und Tricks versorgt, welche ich euch gleich natürlich nicht vorenthalten werde. Dieses Mal war ich so begeistert, dass ich es unbedingt selbst ausprobieren wollte und habe seitdem auch einige Male selbst gepinselt – und da vielleicht einige von euch mit dem Gedanken spielen sich das Striplac System beziehungsweise das Try-Me-Kit zu zulegen, möchte ich nun gern meine Erfahrungen mit euch teilen und gleichzeitig eine kleine Anleitung mit Tipps & Tricks rund um das Striplac System von Alessandro bieten.
 Alessandro Striplac

Der Lieferumfang des Striplac Systems

 

Mittlerweile gibt es zwei Striplac-Sets: mir wurde Starter-Kit zur Verfügung gestellt, neben diesem gibt es mittlerweile aber auch ein Try-Me-Kit, welches ein bisschen weniger Inhalt hat, dafür aber auch günstiger erhältlich ist.
In meinem Starter-Kit waren eine LED-Lampe (im Try-Me-Kit fällt die zum Beispiel kleiner aus), der Peel-Off Über- und Unterlack, ein Peel-Off Farblack (der „Secret Red“, ein klassisches Rot), ein Töpfchen Reinigungspads, eine Reinigungs-Profi-Feile, ein Stäbchen zum Zurückschieben der Nagelhaut und natürlich auch eine Anleitung.
Neben diesem Inhalt empfehle ich den Peel-Off-Activator, damit man den Striplac leichter runterbekommt, sowie einen Korrekturstift, falls mal was daneben geht, schließlich funktioniert normaler Nagellackentferner nicht mit Striplac, zum Set dazu zu kaufen.

Alessandro Striplac

Schritt 1: die Vorbereitung

 

Bevor es ans Lackieren geht, müssen die Nägel in Form gefeilt, gereinigt und poliert werden. Hierzu verwende ich eine Feile passend zu meinen harten Nägeln. Außerdem nutze ich die Reinigungsfeile sowie die Rückseite zum Polieren – dieser Schritt ist ganz wichtig. Je polierter der Nagel, umso besser hält der Striplac später auf dem Nagel.
Bei mir war es an dem Tag nicht der Fall, aber falls die Nagelhaut übersteht, sollte man vor dieser vorbereitenden Handlung auch noch ein Cuticle-Entfener benutzen und anschließend die überstehende Nagelhaut mit dem Stäbchen sanft zurückschieben.
Im Anschluss sollte man die Striplac-Reinigungspads verwenden, um den Nagel nach der Politur zu reinigen. Damit schafft man eine gereinigte Basis für den nun folgenden Peel-Off Unter- und Überlack.

Alessandro Striplac

Alessandro Striplac

Alessandro Striplac

Alessandro Striplac

Schritt 2: Der Unterlack

 

Nun kann man zum Lackieren übergehen! Man beginnt damit, dass man den Unter- und Überlack so dünn wie möglich auf den Zeigefinger, Mittelfinger, Ringfinger und kleiner Finger aufträgt. Sofern mal etwas daneben geht, kann man hier leicht mit dem Korrekturstift nachbessern. Anschließend führt man diese vier Finger in die LED-Lampe und lässt den Lack dort 60 Sekunden lang aushärten.
Erst danach wird auch der Daumen einzeln dünn lackiert und anschließend wieder für 60 Sekunden unter die LED-Lampe gehalten. Natürlich werden danach wieder die Reinigungspads benutzt, bevor es dann weiter mit dem Farblack geht.

Alessandro Striplac

Alessandro Striplac

Alessandro Striplac

Alessandro Striplac

Alessandro Striplac

Schritt 3: Der Farblack

 

Nun geht’s zu dem wohl für mich schwierigsten Schritt: die Wahl des richtigen Nagellacks. Da der Striplac wirklich lange hält, sollte man schon in etwa wissen, welche Farbe einen für die nächsten Tage glücklich macht – ein häufiges Umlackieren mit Striplac ist nämlich nicht vorgesehen (natürlich kann man aber auch auf dem Striplac mit normalem Nagellack drüber lackieren, ich finde es aber persönlich schöner, wenn man direkt schon mit einem Striplac-Lack die richtige Farbe wählt).
Ich habe mich passend zum Herbst habe ich mich für „Mina’s Marsala“ entschieden, sie ist aus einer Limited Edition, ein super schönes Marsala und für mich die ideale Farbe im Herbst, die ich auch gut zu meiner Garderobe kombinieren kann und die mir nicht zu schnell langweilig wird.
Auch hier wird wieder sehr dünn lackiert, erst auf die vier Finger, dann auf den Daumen und im Anschluss wird der Nagel wieder mit den Reinigungspads gereinigt. Um das für mich perfekte Farbergebnis zu erzielen, wiederhole ich diese Schritte ein zweites Mal – ihr kennt das bestimmt auch vom normalen Nagellack, in zwei Schichten sieht der Farblack noch besser aus!

Alessandro Striplac

Alessandro Striplac

Alessandro Striplac

Alessandro Striplac

Alessandro Striplac

Schritt 4: Der Überlack

 

Anschließend greife ich wieder zum Peel-Off Unter- und Überlack und lackiere ihn wieder ganz dünn über den gereinigten Farblack. Auch hier wieder zuerst vier Finger und dann der Daumen. Zum Abschluss reinige ich erneut den Nagel mit dem Reinigungspad – der Striplac hält dann schon bombenfest und ich kann wieder zur Tagesordnung übergehen.

Alessandro Striplac System 16

Alessandro Striplac System 17

 

Häufig gestellte Fragen

Wie lange hält Striplac bei dir?

Ich habe recht harte Nägel und schon normaler Farblack hält relativ lange bei mir – mit Striplac ist das Ergebnis deshalb auch noch besser. Normalerweise wird davon ausgegangen, dass der Striplac bis zu 10 Tage hält, bei mir sind es sogar 14 bis 16 Tage! Das ist aber ganz unterschiedlich und hängt stark vom Nagel ab – wer nun sehr dünne und brüchige Nägel hat, wird wahrscheinlich nicht ein so lange anhaltendes Ergebnis erhalten aber ich denke, dass 10 Tage als Richtwert da doch auch schon eine große Steigerung ist.

Dauert das nicht länger als das normale Lackieren?

Überhaupt nicht – vor allem wenn man bedenkt, dass man ja bei normalem Nagellack auch nicht munter drauf los lackieren darf, sondern auch hier warten muss, bis der Nagellack der vorherigen Schicht trocken ist. Bei mir dauert beides ungefähr gleich lang.

Trocknet der Nagel dadrunter nicht vollkommen aus?

Hier hatte ich ja vor einigen Monaten wirklich sehr schlechte Erfahrungen gemacht – was, wie ich gelernt habe, vor allem daran liegt, dass ich den Striplac noch am selben Tag entfernt habe. Dafür ist das Striplac-System nicht konzipiert und wenn jemand oft den Lack wechseln möchte, ist dies nicht das richtige System für ihn. Als ich den Striplac beim ersten Mal nach knapp 15 Tagen entfernt habe, war der Nagel dadrunter überhaupt nicht trocken, sondern sah gepflegt und lang aus. Ihr könnt das Striplac System übrigens gut verwenden, wenn ihr eure Nägel ein wenig wachsen lassen wollt. Der Striplac ist schon recht hart über den Nagel und schützt ihn so.

Man sieht den Farblack ja nicht in der Flasche, sieht er denn in der Flasche genauso aus wie auf dem Flaschenaufdruck?

Nein, leider sieht er oft nicht so aus wie aufgedruckt. Dafür gibt es im Einzelhandel Test-Tips, auf denen man sieht, wie die Farbe aufgetragen aussieht – dies kann man sich natürlich auch für zu Hause adaptieren, damit man auch hier einschätzen kann, welche Farbe man auswählt.

Wie groß ist die Farbauswahl von Striplac?

Es gibt um die 70 Farben zur Auswahl – wirklich jede Menge! Zudem kommen auch noch die Limited-Edition Farben dazu.

Gibt es immer jede Farbe der Limited Edition auch als Striplac Farbton?

Leider nicht, auf der Homepage von Alessandro kann man sich aber sehr gut informieren welche Farben es auch als Striplac gibt – oder man schaut direkt im Handel nach.

Müssen die Reinigungspads nach jeder Schicht benutzt werden?

Nicht unbedingt, ich mache es aber trotzdem, da ich finde, dass die nachfolgende Schicht dann besser aufliegt. Empfohlen wird es aber, dass man sie vor dem Unterlack und nach dem Aushärten der letzten Schicht benutzt.

Wieso kann man keinen normalen Nagellackentferner für den Striplac verwenden?

Normaler Nagellackentferner hat auf Striplac keinerlei Wirkung, dafür gibt es den Peel-Off-Activator. Dieser ist eine Wasser-Öl-Mischung mit einem speziellen „Kriech-Öl“ – dieses Öl zieht zwischen den Naturnagel und dem Striplac ein und ermöglicht dadurch ein einfaches Abziehen.
 Alessandro Striplac System 18

 

Mein Fazit zum Striplac System

 

Ich bin sehr begeistert vom Striplac – er ist (nachdem ich nun weiß wie es geht) wirklich sehr einfach im Auftrag und mit ein bisschen Übung hat man auch genau heraus wie dünn man ihn auftragen muss. Wenn man ihn einmal akurat aufgetragen hat, habe ich sehr lange „Nagellack-Pause“ und muss mir keine Gedanken um meine Nägel machen, denn sie sehen wirklich sogar bis zu 16 Tage gepflegt und glänzend aus. Gerade in stressigen Klausurenphasen oder im Urlaub ist dies wirklich ideal, da man nicht all sein Lacke mit in den Urlaub nehmen muss, sondern ganz entspannt die Zeit mit schönen Nägeln genießen kann.
Jedoch benutze ich Striplac nun nicht bei jedem Lackieren (obwohl man das durchaus machen könnte) – einfach deshalb, weil ich verrückt nach Nagellacken bin und ich manchmal doch gern auch schneller Umlackieren will. Während einer Klausurenphase stand er mir jedoch schon treu zur Seite, mit gepflegten und schön lackierten Nägeln lässt es sich auch viel einfacher lernen und schreiben.
Das Starter-Set bekommt ihr für rund 100€, das Try-Me-Kit gibt es für ungefähr 60€.

Kennt ihr das Striplac System von Alessandro und habt es vielleicht sogar schon selbst ausprobiert?
Wie sind eure Erfahrungen damit?
Welcher Farbton wäre dabei eure erste Wahl?
Share the love

12 Kommentare

  1. 27. September 2015 / 17:32

    Die Haltbarkeit ist natürlich perfekt. Wäre noch ein einfaches ablackieren möglich, dass man die Farbe schneller wechseln könnte, dann wäre es mehr als fantastisch. Aber wie du schon sagst. Gerade für den Urlaub oder für andere stressige Phasen sicher eine tolle alternative zum normalen Lack, der gerne nach ein paar Tagen splittert.

  2. 27. September 2015 / 18:59

    Wow, das hört sich ja toll an. Unter der Woche lackiere ich meine Nägel auch nur ungern neu, weil die Zeit meist einfach nicht reicht, aber es wäre toll, wenn der Lack dann auch mal länger als bis Mittwoch reichen würde.
    Vielleicht ist das ja mal meine nächste Anschaffung.
    Bisous Bisous Christina

  3. 28. September 2015 / 7:20

    Ich Liebe den Strip Lack – die Haltbarkeit ist einfach gigantisch. Leider komm ich kaum zum lackieren der Nägel.

    Liebe Grüße
    Melanie von Glitter & Glamour

  4. Jessi Müller
    14. März 2017 / 11:52

    Was hast Du für erfahrungen beim entfernen gemacht? Sieht die Nägel danach kaputt und zieht man nicht eine kleine Schicht des Naturnagels mit ab?

    Freue mich über eine Antwort

    • Tina Carrot
      Autor
      23. März 2017 / 14:07

      Hallo liebe Jessi,

      sofern ich den Striplac mit dem Entferner-Öl entferne (also dem Peel-Off-Activator), sieht man meinen Nägeln gar nicht an, dass da irgendeine Form von Nagellack drauf war.

      Sofern ich den Striplac viel zu früh (also noch am gleichen oder nächsten Tag) und ohne Entferner abziehe, sehen die Nägel schon lädiert aus – aber dafür ist Striplac ja auch nicht konzipiert. 🙂

      Ich hoffe, dass ich dir weiterhelfen konnte!

      Ganz liebe Grüße,
      Tina

      • Melanie Schönfelder
        14. März 2018 / 9:23

        Hallo hat jemand Erfahrung mit evtl kaputten Twin Coat? Ich hab mir die Nägel frisch gemacht und am nächsten morgen war der Lack am oberen Nagellack braun angelaufen . Sieht aus wie bei einem Starken Raucher 😨

        • Tina Carrot
          Autor
          14. März 2018 / 10:46

          Ui, ich habe damit leider gar keine Erfahrungen gemacht bisher, aber ich kann deine Frage gleich gern an die PR-Abteilung von Alessandro weiterleiten und sobald ich eine Rückmeldung erhalte, werde ich die Antwort hier einfügen! 🙂

  5. 28. Februar 2018 / 11:10

    Hallo.

    Ich habe mir das Starter Kit gestern geholt, da die Marke bei Budni grad rausfliegt und die Lacke grad 2,50 € und das Kit 12,50 € kosten.

    Ich arbeite auf meinen Nägeln sehr gerne mit Nail Stamping und hatte die Idee, dass ich die Grundlage mit dem Striplack System mache und dann mit normalem Nagellack rüberstempel und das ganze mit normalem Überlack versiegele. Wenn ich keine Lust mehr auf das Design habe, entferne ich dieses mit Nagellackentferner und stempele auf der gleichen Grundlage neu. Soweit war auf jeden Fall meine Überlegung.

    Nun ist meine Frage, ob dies überhaupt so möglich ist. Würde der normale Überlack auf der Striplack-Grundlage halten? Und greift der normale Nagellackentferner ohne Aceton eventuell die Striplack-Grundlage so sehr an, dass man diese vergessen kann?

    Vielleicht kannst du mir ja eine dieser Fragen beantworten?

    Danke 🙂

    • Tina Carrot
      Autor
      28. Februar 2018 / 11:19

      Hallo meine Liebe!

      Wow, was ein tolles Angebot – sofern es ok ist, würde ich diesen Tipp auch gleich bei mir auf Instagram teilen wollen! Ein echtes Schnäppchen. 🙂

      Zu deiner Frage: ich selbst habe es noch nicht ausprobiert, aber man erzählte mir, dass man auf dem Striplac auch ganz normalen Nagellack auftragen kann – also müsste deine Idee klappen. 🙂

      Normaler Nagellackentferner kann dem Striplac gar nichts, er braucht diese speziellen Peel-Off-Activator, damit man ihn ordentlich entfernen kann. Ich denke also, dass das so funktioniert – wäre aber auf jeden Fall auf dein Feedback gespannt!

      Und herzlichen Dank für diesen tollen Tipp! 🙂

      Ganz liebe Grüße,
      Tina

      • 28. Februar 2018 / 11:27

        Sehr gerne 🙂 Kannst du gerne teilen.

        Sobald mein alter Nagellack runter ist probiere das mal mit dem stampen auf dem Lack aus.

        • Tina Carrot
          Autor
          28. Februar 2018 / 12:27

          Super, vielen Dank dir! Und da bin ich richtig gespannt – werde auf jeden Fall mal bei Instagram schauen, vielleicht lädst du dazu ja was hoch. 🙂

  6. 28. Februar 2018 / 12:51

    Ich war grad noch mal bei einem anderen Budni und dort haben die Lacke 5 € gekostet laut Kasse, obwohl ich einmal den gleichen Lack hatte wie gestern. Vielleicht kannst du noch den Tipp geben, dass die Abzüge anscheinend nicht in jeder Kasse gleich eingegeben sind und man am besten vorher fragt wie viel nun tatsächlich runter geht.

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