Wie machen sich Männer fit für den Sommer?

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Mann macht sich fit Sommer

Der April mit seinem unvergleichlichen Aprilwetter ist fast geschafft – wir dürften ja nun auch oft genug vier Jahreszeiten an einem einzigen Tag erleben – und mit dem Mai in Reichweite ist auch schon der Sommer mit seinen warmen, sonnigen Tagen wieder zum Greifen nah.

Während die meisten von uns dieser Tage zwar noch im warmen Pulli durch den Tag gehen, laufen die Vorbereitungen für die mit Abstand schönste Zeit im Jahr jedoch schon auf Hochtouren. Während bei den Damen bereits kurz nach Silvester die ersten Magazine wieder die perfekte Bikini-Figur und das passende Workout dazu anpreisen, sollten wir Männer uns auch nicht ganz unvorbereitet in die warme Jahreszeit begeben und uns spätestens jetzt schon fit für den Sommer machen.

Tina hat euch ja in den letzten Wochen schon ausführlich vorgestellt, wie sie mit ihrem Silk-expert IPL ihre Beine in Sommerform bringt, scheinbar ein wichtiger Punkt in der Agenda vieler Frauen. Aber wie handhaben wir Männer das eigentlich?

Vorweg sei gesagt – zwar kommt auch für mich der Sommer meist früher als gedacht (ihr kennt das ja sicherlich, der Beachbody ist meistens noch „under construction“…), jedoch starten auch wir Männer nicht ganz unvorbereitet in die warmen Monate. In freundlicher Zusammenarbeit mit Braun findet ihr nun deshalb sechs Dinge, die bei mir als Mann unbedingt dazu gehören, wenn ich mich fit für den Sommer machen will – weiter geht es wie immer nach nur einem Klick!

David Beckham Badeshorts
1. Workout für die Beachfigur

Wer wie die meisten seine Neujahrsvorsätze – allen voran den Klassiker „mehr Sport“ – schon lange verworfen hat, trotzdem aber im Sommer eine gute Figur machen möchte, der hat jetzt die beste Gelegenheit dazu, sich in Form zu bringen. Die regelmäßig zum Anfang des Jahres überfüllten Fitnesstudios sind inzwischen wieder entspannt nutzbar, das Wetter für eine morgendliche Laufrunde bessert sich auch -trotz Aprilwetters- immer mehr, und überhaupt kommt keine Männerzeitung momentan ohne den Plan für die perfekte Figur aus. Inspiration ist also reichlich vorhanden – und auch die ein oder andere Fitness-App, ich kann zum Beispiel Freeletics aus dem App-Store empfehlen – kann den Weg zum perfekten Beach Body mit vielen Tipps und Übungen erleichtern.

Für alle die auch daneben etwas für ihren Körper tun wollen und vielleicht noch das ein oder andere kulinarische Überbleibsel der Weihnachtsfeiertage loswerden wollen, bietet es sich auch an, mal die eigenen Essgewohnheiten zu hinterfragen und vielleicht das eine oder andere Junkfood zu Gunsten eines gesunden Salates ausfallen zu lassen. Auch hier gibts für jeden Geschmack wiederum digitale Unterstützung, ich nutze zum Beispiel die App LifeSum, mit der man kostenlos und einfach seinen Kalorienbedarf managen kann und mit der ich gute Erfolge erzielt habe.

Braun Body Groomer

2.  Body Grooming

Mit steigenden Temperaturen werden die Outfits auch bei uns Männern wieder luftiger und kürzer (im Büro muss es zwar weiterhin der Anzug sein, hier empfehle ich Leinen als Material, jedoch darf es bei mir in der Freizeit auch mal eine kurze Shorts sein) – umso wichtiger ist es da, dass keine unliebsamen Haare hervorkommen wo es nicht erwünscht ist. Ja, auch wir Männer sind da manchmal ein wenig eitel und eine Brustbehaarung wie Magnum sie damals hatte, kommt auch für mich nicht Frage.

Sugaring und Waxing kommen schon aus Prinzip nicht für mich in Frage (nicht, dass ich da besonders schmerzempfindlich wäre, aber muss ja nicht sein…) und so bleibt eigentlich nur der Weg zum Grooming mittels der für Männer altbekannten Nass- oder Trockenrasur.

Weil dafür natürlich allein schon aus hygienischer Sicht nicht der normale Rasierer benutzt werden kann und auch ein einfacher (Einweg-) Nassrasierer aus dem Drogeriemarkt aufgrund seiner schlechten Klingen nicht die beste Lösung ist, empfiehlt es sich für Männer nach einem Bodygroomer zu suchen, der sowohl eine Trocken- als auch Nassrasur ermöglicht.

Ich teste aktuell den Braun BG5030 BodyGroomer. Dieses zweiseitig nutzbare Gerät kommt mit einem elektrischen Trimmer zur Trockenrasur, der sich durch die verschiedenen Aufsätze jeder Körperstelle anpassen kann und einer zweiten Seite, die mit einer Gilette Fusion Systemklinge mit fünf Klingen für eine glatte Nassrasur ausgestattet ist. Bemerkenswert finde ich, dass das Gerät komplett wasserfest ist und somit auch beim Duschen benutzt werden kann (eine Duschhalterung kommt praktischerweise gleich mit) und über einen unglaublich feinen Trimmer verfügt, der auch an den empfindlicheren Stellen gründlich rasiert und auch dank eines speziellen sensitiven Aufsatzes die feinsten Härchen erwischt.

Mein Fazit zum Braun BodyGroomer ist vom Ergebnis her (die Rasur ist sehr gründlich, er liegt sehr gut in der Hand und die mitgelieferten Aufsätze sowie die Duschhalterung sehr praktisch) ziemlich positiv, einzig der Akku ist ein Minuspunkt, da er für 50 Minuten Betrieb ganze 14 Stunden geladen werden muss und ein Netzbetrieb nicht möglich ist.

Braun Body Groomer mit Gilette Klinge

3. Footwear – Sneaker zurück in den Schrank, Birkenstocks raus!

Mit den ersten warmen Tagen wandern auch meine heißgeliebten Sneakers – bei mir meine Stan Smith von adidas – wieder in den Schrank und ich widme mich wieder sommerlicher Footwear. Da ich jenseits vom Strand ehrlich gesagt kein großer Freund von klassischen Flip-Flops bin habe ich lange nach einer guten Alternative gesucht, wobei ich auf die schwarzen Sandalen von Birkenstock gestoßen bin. Ich habe zwar im ersten Moment bei Birkenstock an meinen alten Erdkundelehrer und seine „klassischen“ Leder-Birkenstock-Sandalen gedacht, jedoch ist mein Modell Arizona nicht nur komplett schwarz und aus Kunststoff, sondern auch noch mega bequem und sieht wirklich gut aus. Dies bestätigt mir sogar meine liebe Tina.

Ray Ban Justin Sonnebrille

4. I wear my sunglasses at night – aber auch tagsüber

Eines der Must-Haves für den Sommer ist natürlich auch die richtige  Sonnenbrille, wobei das Modell aus dem letzten Jahr nun natürlich nicht mehr ausreicht, um in diesem Sommer eine gute Figur zu machen. Ich bin seit jeher ein großer Fan der Modelle von Ray-Ban, jedoch hat es mir da dieses Mal nicht der Allzeit-Klassiker, die „Aviator“ in ihren unzähligen Variationen angetan. Stattdessen habe ich mich für das Modell „Justin“ entschieden, dass mit einem mattschwarzen Finish und teilgetönten Gläsern daherkommt und mir jetzt schon Lust auf den Sommer macht.

5. Beach Outfit – Board-Shorts oder Speedo?

Genauso wie bei der Sonnenbrille ist ein neues Badehose Pflicht um auch modisch am Strand mithalten zu können, schließlich gibt es jetzt schon wieder eine riesige Auswahl an Modellen und Farben, bei der jeder Mann fündig werden kann. Ob man nun eher zum klassisch-knappen Modell greift, dass übrigens sein altbackenes Image abgelegt hat und sich auch in moderner Form immer mehr Beliebtheit erfreut  – wie hier etwa mein Exemplar aus der David Beckham Kollektion – oder zu der etwas lässigeren Shorts greift, jedenfalls sollte man sich auch farblich experimentierfreudig zeigen, gerade die oliv-töne bilden da zum Beispiel eine schöne Abwechslung zu den üblichen knallbunten Farben.

6. Sommerliche Accessoires für den Summer-Vibe

Da der Sommer in Deutschland ja leider meist die schönste Woche im Jahr und damit nur von kurzer Dauer ist, hat man – von den sonnigen Urlaubstagen einmal abgesehen- meist gar nicht die Gelegenheit die ganzen schönen Sommersachen zu tragen, die zu Hause im Kleiderschrank nur auf das passende Wetter warten.

Für den Alltag greife ich daher ganz gerne zu sommerlichen Accessoires, beispielsweise einem leichten Leinenschal oder auch einem sommerlich maritimen Armband von Paul Hewitt, dass mich mit dem schönen Anker-Verschluss direkt wieder von Meer und Sonne träumen lässt und auch prima unter dem Hemdärmel mit ins Büro wandern kann, wenn der deutsche Sommer mal wieder auf sich warten lässt.

Paul Hewitt Armband

 

Wie macht ihr euch fit für den Sommer?

Welche Dinge gehören bei eurem Freund zu den sommerlichen Vorbereitungen dazu?

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4 Kommentare

  1. 29. April 2016 / 11:45

    Sehr schöner Beitrag! Die Tipps muss ich gleich mal an meinen Freund weitergeben 🙂

    Liebe Grüße,
    Jana

    • Tina Carrot
      2. Mai 2016 / 8:59

      Danke dir, meine Liebe! 🙂

  2. Julia
    1. Mai 2016 / 22:47

    Interessante Einblicke! Wobei ich sagen muss, dass ich finde, dass Speedos bei Männern gar nicht geht – aber über Geschmack lässt sich streiten. 😉

    Ich muss demnächst noch unbedingt die Füße machen lassen, damit die offenen Schuhe auch endlich wieder hervorgekramt werden können.

    Liebste Grüße,
    Julia

    • Tina Carrot
      2. Mai 2016 / 9:00

      Es sei erwähnt, dass er neben Speedos natürlich auch noch Shorts sein eigen nennt 😉

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