Dauerhafte Haarentfernung – mein erstes Beratungsgespräch bei Senzera

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Obwohl sich das Wetter aktuell eher noch von seiner winterlichen Seite zeigt, nähern wir uns unaufhaltsam dem meteorologischen Frühlingsanfang. Dies bedeutet auch, dass wir der Zeit näher kommen, bei der wir endlich wieder auf offene Schuhe zurückgreifen und auch wieder zu luftiger Kleidung greifen können. Eine Zeit, die ich jetzt bereits kaum erwarten kann! Trotz eines unheimlich heißen Sommers 2018, war mir der Winter nun leider deutlich zu grau und trist.

Während ich nun also schon heimlich vom Sommerurlaub träume, fülle ich bereits meinen virtuellen Warenkorb mit sommerlichen Artikeln (übrigens soll antizyklisches Shopping auch ein echter Schnäppchen-Geheimtipp sein), habe schon die erste Pediküre des Jahres hinter mir (wer weiß wann uns das erste sonnige Frühlingswochenende bevorsteht!) und habe mir auch fest vorgenommen, dass ich mir in diesem Jahr den Traum von dauerhaft seidig-glatter Haut an den Beinen und an den Achseln erfüllen werde.

Und da Ziele ohne Pläne nur Wünsche sind, war ich schon kurz vor Weihnachten bei Senzera in der Düsseldorfer Nordstraße, um mich rund um das Thema der dauerhaften Haarentfernung mittels der Hyper Pulse Methode beraten zu lassen. In dieser Woche startete meine erste Behandlung und bevor ich euch mehr darüber erzählen werde (in den kommenden Wochen und Monaten wird es nicht nur immer wieder ein Update zu meiner Behandlung geben, sondern auch ein ausführliches FAQ zur Haarentfernungsmethode und natürlich auch einem abschließenden Fazit), nehme ich euch heute zunächst mit zu meinem ersten Beratungsgespräch bei Senzera.

Wie das erste Beratungsgespräch ablief, wie nun der weitere Verlauf meines Vorhabens „dauerhaft seidig-glatte Haut bis zum Sommer“ aussieht, mit welchen Kosten zu rechnen ist und welche Erwartungen ich an die Haarentfernungsmethode habe, verrate ich euch nun in den folgenden Zeilen.

Zuerst: muss man überhaupt ein Beratungsgespräch im Rahmen der dauerhaften Haarentfernung bei Senzera führen?

Auf jeden Fall! Schließlich ist die dauerhafte Haarentfernung mittels der Hyper Pulse Methode beratungsintensiver als beispielsweise Sugaring oder Waxing und es müssen vorab auch einige Dinge geklärt werden. So muss zum Beispiel geschaut werden, ob man vom Haar- und Hauttyp überhaupt geeignet für diese Form der Haarentfernung ist und man selbst möchte ja auch gern verstehen, wie diese Haarentfernungsmethode funktioniert. Zudem hört es sich nun gefährlicher an, als es in Wirklichkeit ist: auch muss man über mögliche Risiken aufgeklärt werden, die diese Form der dauerhaften Haarentfernung mit sich bringt. Für diesen Zweck ist ein Beratungsgespräch unerlässlich.

Was kostet das Beratungsgespräch?

Nichts – es ist vollkommen unverbindlich und man hat danach die Möglichkeit sich ausgiebig mit seiner Entscheidung zu befassen und sich genau zu überlegen, welche Körperpartien man behandeln lassen möchte.

Wie läuft das Beratungsgespräch zur dauerhaften Haarentfernung bei Senzera ab?

Das Beratungsgespräch besteht aus vier Teilen – einem ausführlichen Vortrag zur Haarentfernungsmethode mittels der Hyper Pulse Methode, der Besprechung des Aufklärungsbogens sowie die Abklärung möglicher Risiken, die Klärung von eigenen Fragen und einem kleinen Test auf der eigenen Haut.

Ich war von allen Sequenzen absolut positiv überrascht. Der Vortrag zur Wirkweise der Enthaarungsmethode war mehr als interessant und schon hier konnte man mir jede Frage beantworten – ebenfalls wurde es auch sehr anschaulich dargestellt. Für den Aufklärungsbogen hat man sich wirklich viel Zeit genommen und auch sofern ich mal unsicher bei der Beantwortung einer Frage war, konnte man mir wunderbar weiterhelfen. Dies gab mir Sicherheit, da ich mich sehr wohl und gut aufgehoben gefühlt habe. Nachdem mir gesagt wurde, dass ich vom Haut- und Haartyp grundsätzlich geeignet bin für diese Form der Haarentfernung, habe ich gefühlt 1001 und eine Frage gestellt. Und mir wurde jede einzelne Frage ganz kompetent und ausführlich beantwortet. Abschließend haben wir noch einen kurzen Test auf einem Bein gemacht – das fand ich grandios, denn so konnte ich direkt schauen, ob mir die Behandlung an sich zusagt und ob ich vielleicht sogar schon einen Effekt bemerke.

Während des kompletten Beratungsgesprächs habe ich mich sehr wohl gefühlt. Oft ist es ja so, dass man in Beauty Salons das Gefühl hat, dass man einer Verkäuferin gegenübersteht – bei dem ersten Beratungsgespräch bei Senzera hatte ich dieses Gefühl absolut nicht. Man wollte mir nichts aufschwatzen, sondern aufklären und jegliche Fragezeichen in meinem Kopf zu Ausrufezeichen werden lassen.

Zudem merkte ich, dass ich hier mit einem waschechten Profi spreche. Senzera gehört zu den deutschen Profis in Sachen Haarentfernung – und auch im Bereich der dauerhaften Haarentfernung! Im Gespräch bekam ich zu spüren, dass diese Form der dauerhaften Haarentfernung hier tatsächlich daily business ist und nicht nur ein kleines Randgeschehen, mit dem man sich womöglich auch als Mitarbeiter nicht wirklich auseinandersetzt.

Insgesamt hatte ich nach meinem ersten Beratungsgespräch ein wirklich sehr gutes Gefühl und nachdem ich zu Hause gesehen habe, dass meine Haut nicht schlecht auf den ersten kleinen Test reagierte, war mir schon direkt bewusst, dass ich diese Form der dauerhaften Haarentfernung unbedingt ausprobieren möchte.

Wie viel Zeit muss man sich für das Beratungsgespräch einplanen?

Je nachdem wie viele Fragen man selbst hat, kann man ungefähr mit einer halben Stunde für das erste Beratungsgespräch bei Senzera rechnen. Zeit, die sehr gut investiert ist. Denn schließlich kann man nur so sicher stellen, dass der eigene Hauttyp richtig eingeschätzt wird, man ausreichend über mögliche Risiken aufgeklärt wird, keine Fragezeichen im Kopf bleiben und man sich rundum gut betreut fühlt.

Wie ist der weitere Verlauf nach dem ersten Beratungsgespräch?

Nach dem ersten Beratungsgespräch hatte ich erstmal Zeit darüber nachzudenken, ob die dauerhafte Haarentfernung bei Senzera wirklich das richtige für mich und meine Bedürfnisse ist. Das persönlich fand ich super – denn auch während des Beratungsgesprächs hatte ich nicht das unangenehme Gefühl, dass mir etwas aufgeschwatzt wird. Und auch im Nachhinein hatte ich genug Zeit für eine Entscheidung. Zeit, die ich an sich nicht wirklich brauchte, denn mir war ziemlich schnell klar: das möchte ich ausprobieren.

Da bei dem ersten Beratungsgespräch ja schon eine kleine Hautpartie behandelt wurde, damit man sehen kann, wie meine Haut darauf reagiert (und sie reagierte nicht negativ, alles war wie sonst auch, außer, dass ich am Haarwuchs tatsächlich schon einen kleinen Effekt bemerkte), konnte man also direkt starten.

In den meisten Fällen ist es so, dass man acht Behandlungen benötigt. Je nachdem wie zufrieden man mit dem Ergebnis ist, kann man danach aber noch eine oder zwei Behandlung anhängen. Dies ist aber von dem eigenen Haar- und Hauttyp und den eigenen Wünschen abhängig. So kann es sein, dass Personen mit besonders hellen Haaren vielleicht wirklich noch eine neunte oder zehnte Behandlung anhängen, damit sie ihr haarfreies Wunschergebnis erhalten.

Ich hatte, wie schon erwähnt, in dieser Woche meine erste Behandlung. Sieben weitere sind vorerst geplant. Jede Behandlung findet ungefähr im Abstand von vier Wochen statt – sofern ich in der Zwischenzeit in den Urlaub fahren sollte, wird dies natürlich auch berücksichtigt. Senzera ist da ein Glück sehr flexibel.

Mit welchen Kosten muss man rechnen?

Die Kosten richten sich je nach Körperpartie, die dauerhaft von lästigen Härchen befreit werden soll. Eine genaue Auflistung der Studios, die diese Methode der Haarentfernung anbieten, und Preise findet ihr hier.

Eins vorab: die dauerhafte Haarentfernung bei Senzera ist mit deutlich höheren Kosten verbunden als beispielsweise das Sugaring – dafür bietet es auch dauerhafte Ergebnisse, die vielleicht nur einmal im Jahr aufgefrischt werden müssen. Rechnet man die Kosten für Sugaring, Waxing oder gar nur Rasierklingen über Jahre hoch, so ist die dauerhafte Haarentfernung in der Summe trotzdem noch erheblich preiswerter.

Welche Erwartungen habe ich an die dauerhafte Haarentfernung bei Senzera?

Ganz ehrlich? Ein perfektes, seidig-glattes und haarfreies Ergebnis! Ich war schon häufiger bei Senzera um lästige Härchen mittels Sugaring entfernen zu lassen und jedes Mal war ich begeistert. Nach meinem äußerst kompetenten und freundlichen Beratungsgespräch bin ich nun voller Zuversicht, dass auch meine Hyper Pulse Behandlung insgesamt ein voller Erfolg wird und ich bis zum Spätsommer (schließlich braucht es um die acht Behandlungen, ehe ich dann wirklich haarfrei bin) tatsächlich ganz seidig-glatte, haarfreie Beine habe und auch an meinen Achseln kein grauer Haar- und Stoppelschatten mehr zu sehen sein wird. Ich bin jetzt schon super gespannt, freue mich sehr darauf Erfolge zu sehen (schon auf Instagram schwärmte man mir in den Direct Messages nach meinem ersten Beratungsgespräch davon vor, wie schnell man erste Ergebnisse sah!) und habe nun noch mehr Sehnsucht nach den ersten warmen Tagen im Jahr!

Da das Thema „dauerhafte Haarentfernung“ auch für einige von euch interessant ist, werde ich in den nächsten Wochen noch ein FAQ zur Haarentfernungsmethode mittels der Hyper Pulse Methode sowie auch ein Endfazit in Tagebuchform für euch veröffentlichen – aber auch auf Facebook und Instagram werde ich euch immer wieder mit Updates versorgen und euch auch via Instagram Stories zu meinen einzelnen Behandlungen mitnehmen. Ich bin schon sehr gespannt – ich hoffe ihr auch!

Welche Methode nutzt ihr aktuell zur Haarentfernung?

Wäre die dauerhafte Haarentfernung auch etwas für euch?

Habt ihr schon von der Hyper Pulse Methode gehört?

Wusstet ihr bereits, dass Senzera nicht nur Waxing, Sugaring & Co. anbietet, sondern auch dauerhafte Haarentfernung?

Bei welcher Körperpartie wünscht ihr euch dauerhaft seidig-glatte Haut?

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4 Kommentare

  1. 12. Februar 2019 / 8:23

    Sehr interessant. Vielleicht kümmere ich mich nach der Schwangerschaft auch endlich darum. Achseln und Beine wären haarfrei schön sehr fein.

  2. Melanie
    13. Februar 2019 / 12:14

    Die Beine wären klasse so für immer Haarfrei oder unter den Armen

    Liebe Grüße
    Melanie

  3. helga
    28. Mai 2019 / 17:57

    Dem Tipp zur Entfernung folge ich gerne. Ilse hat mir noch von Sugaring erzählt. Was wird unter Hyper Pulse Methode verstanden, das habe ich nicht bis zum Ende begriffen. Dies wäre aber vielleicht sehr hilfreich für mich. Danke für die präzisere Erörterung!

  4. Sven Bucher
    7. Oktober 2019 / 16:35

    Haare an unerwünschten Stellen können tatsächlich eine lästige Sache sein. Statt stets nachzurasieren, die Haut regelmäßig zu reizen und sich immer wieder dafür Zeit und die Gefahr von Verletzungen einzugehen sah ich nicht mehr ein. Die Alternative einer Epilation durch Laser entgegne ich mit höchstem Dank.

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