The Paris Club – der französische place to be in Düsseldorf

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Nachdem ich euch zuletzt das neue 25hours Hotel Das Tour vorgestellt habe, möchte ich euch nun noch das integrierte Restaurant und das Bar-Konzept von The Paris Club näher zeigen. Schon kurz nach Weihnachten waren wir zum Dinner im neuen Szene-Restaurant im Herzen von Pempelfort und auch bei Tag bin ich nun noch immer mehr als überwältigt vom Ambiente, den kulinarischen Genüssen und der herzlichen Mitarbeitern.

Was das The Paris Club besonders macht, welche Speisen einen hier erwarten und wieso die Bar mit zu den schönsten Hot Spots der Stadt gehört, verrate ich euch in den folgenden Zeilen.

Mehr über das Konzept des The Paris Club

Über den Dächern von Düsseldorf ist im 16. und 17. Stock des 25hours Hotel Das Tour ein Restauranthighlight zur Düsseldorfer Gastro-Szene hinzugestossen, das sich seit seiner Eröffnung stetig steigender Beliebtheit erfreut. Anspruchsvolle Küche, der Blick über die pulsierende Rheinmetropole durch sieben Meter hohe Fenster und ein Interieur-Design, dass die im ganzen Haus zelebrierte, deutsch-französische Freundschaft in einen stilvollen und gleichzeitig unaufgeregten Gastraum übersetzt, bilden dafür die perfekten Zutaten.

Elemente aus elegantem französischen Design schaffen eine warme und elegante Atmosphäre und werden kombiniert mit reduzierten Details deutschen Designs.  Auf den einladenden Tischen aus dunklem Holz interpretiert das The Paris Club das französische „savour vivre“ auf eine lässige, moderne Art für seine Gäste neu. Die Wurzeln der Küche liegen dabei weniger in den althergebrachten Brasserien – denn hier wird nicht die typische französische Hausmannskost serviert – als in den neuen Ideen der jungen, hybriden Gastro-Szene des urbanen Paris.

Die Speisekarte im The Paris Club

So sehr die Verbindung zwischen „Berlin und Paris“ als Thema des Hotels in vielen Details zur Geltung kommt, in der Speisekarte dominieren ganz klar die französischen Elemente. Typisch für eine qualitativ hochwertige Küche ist die Speisekarte übersichtlich gehalten und nicht zu groß, dafür aber in den einzelnen Gerichten um so raffinierter. So finden sich Spezialitäten der Atlantikküste, wie etwa die unglaublich frischen Meeresfrüchte, neben provencialischen Spezialitäten wie Bouillabaisse und eher deftigen Klassikern wie Boudin Noir, einer französischen Blutwurst, und bilden so eine wunderbar vielfältige Visitenkarte französischer Kochkunst. Ergänzt wird die Karte durch Klassiker wie Entrecôte, Zander und Kabeljau, sowie einigen vegetarischen Alternativen, wie etwa Tajines, einem aus der ehemaligen französischen Kolonie Marokko inspirierten nordafrikanischen Bulger-Gericht.

Wer die klassische Küche liebt, kann im The Paris Club zu einem guten Wein oder Champagner ein Dutzend frische Austern (entweder die klassischen Fine de Claire oder die bretonischen Betons Plates) geniessen, wahlweise auch Burgunder Schnecken geniessen oder aber einen hierzulande fast vergessenen Klassiker geniessen, der für mich eine besondere Entdeckung dieser Karte wurde: Tartares. Das Steak Tartare ist in Frankreich einer der Klassiker, hier kommt er mit feinen Zutaten wie Kapern oder Speck in neuem und raffiniertem Gewand daher.

Wer einen gelungenen Einblick in drei Gängen in das Portfolio des  The Paris Club gewinnen möchte, dem sei das The Paris Club Menü zum Preis von 46 Euro ans Herz gelegt. Die kleine Reise in die französische Küche beginnt dabei mit dem Entree, das man sich aus zwei Petit Plats zusammenstellen kann. Im Hauptgang bietet das Menü auf die klassische Frage „Fisch oder Fleisch?“ gleich zwei französische Antworten. Einerseits trifft hauchzart geschmorte Rinderschulter auf karamellisierte Schalotten, Noten von Mostert und Kartoffelstampf, auf der Seeseite wird saisonaler Winterkabeljau mit Schwarzwurzel, Lauchbutter und Herbsttrompeten, die eine wunderbare Pilzkomponente bilden, ergänzt. Und für das süße Finale stehen mit Crème Brûlée und Mousse aus Chocolat mit Beeren und Macaron zwei urfranzösische Klassiker bereit, um das Menü im The Paris Club in guter und süßer Erinnerung zu behalten.

Lunch im The Paris Club

Nachdem wir im Dezember 2018 schon das Menü ausprobiert haben, kamen wir nun zum Lunch wieder.   Und auch dieses hat uns mehr als begeistert, denn neben dem weiten Blick über Düsseldorf, ist auch die Mittagskarte sehr stimmig.

Wir entschieden uns für eine Steinpilzcremesuppe mit Hobeln vom französischen Trüffel und einen Feldsalat mit wachsweichem Ei, Speck und lauwarmem Kartoffeldressing. In Bezug auf die Hauptspeise wählten wir das Entrecôte und das klassische Steak Tartare, welches mich schon beim Dinner am Abend als Entree begeisterte. Als Nachtisch entschied ich mich für das Mousse au Chocolat mit Macarons.

Alle Speisen wurden sehr zügig serviert und schmeckten hervorragend. Das Steak Tartare ist ein wahrhafter Hochgenuss – ich habe auch schon versucht es zu Hause nachzuzaubern, aber es ist mir nicht ansatzweise so gut gelungen wie den Köchen des The Paris Clubs. Sofern ihr hier speisen solltet, und ihr mit rohem Fleisch kein Problem habt, müsst ihr es unbedingt kosten! Das Personal war sehr zuvorkommend und schnell und was mir auch besonders positiv ins Auge fiel – auch Kinder sind hier gern gesehene Gäste. So waren zusammen mit uns einige Familien mit Kindern im Restaurant.

Mehr über die Rooftop Bar

Die französische Lebensart hört bekanntlich nicht beim Essen auf, daher darf eine ebenso französisch geprägte Bar auch im 25hours Das Tour in Düsseldorf nicht fehlen. Mit der The Paris Club Bar gewinnt das Klein-Paris am Rhein eine lang ersehnte Skyview-Bar hinzu, von deren rundum verglaster Lage in der 16. Etage des Hotels man nicht nur den Sonnenuntergang bewundern, sondern auch dazu noch perfekt gemixte und preislich absolut faire French Highballs – Klassiker, die nur mit Eiswürfeln und nicht geschüttelt aus ausschließlich französischen Spirituosen gemischt komponiert werden – geniessen kann.

Sieht man sich in der Bar um, kann leicht der Eindruck entstehen, man stünde in einer edlen Galerie in Montmartre: Lichtinstallationen, Leere Rahmen, Bilder auf dem Boden angelehnt oder auf der Staffelei präsentiert – dazu ein einladender Kamin, fertig ist eine angenehm unkomplizierte Atmosphäre für Geschichten, Gespräche und entspannte Drinks, in der man das eisgekühlte Glas zu einem „à votre santé“ mit Freunden heben kann.

Wie gefällt euch das Ambiente im The Paris Club?

Sagt euch die Speisekarte des Restaurants zu?

Welche Küche bevorzugt ihr?

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3 Kommentare

  1. 24. Februar 2019 / 15:50

    Also ich finde es sehr nobel. Für einen Abend zu Zweit perfekt :).
    Ansonsten mit Familien und Freunden bevorzuge ich eher ein lockeres Ambiente.
    Liebe Sonntagsgrüße!

  2. 25. Februar 2019 / 9:22

    Die Location sieht richtig gut aus. Ich weiß nur nicht, ob dann das Essen unbedingt was für uns wäre (uns mit Freunden als Gruppe betrachtet)…

  3. S.Mirli
    25. Februar 2019 / 12:37

    Liebe Tina, wie toll das ausschaut, alleine das Interieur und dann noch die Aussicht dazu, vom Essen fange ich gar nicht erst an. Ich hoffe, dass ich bald mal wieder nach Düsseldorf komme und dann steht das Lokal aber so was von fix am Plan. Vielen Dank für den tollen Tipp. Ich wünsche dir eine ganz fabelhafte neue Woche, alles alles Liebe, x S.Mirli

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