intuitiv Abnehmen – zum Wunschgewicht dank natürlichem Essverhalten?

New year, new me? Obwohl ich persönlich kein großer Fan von Neujahrsvorsätzen bin (schließlich kann man an jedem beliebigen Tag im Jahr sein Leben komplett umkrempeln), verstehe ich die Motivation dahinter total und gebe auch freimütig zu, dass ich mir zwar keine Vorsätze aufschreibe, dafür aber Ziele, die ich im neuen Jahr erreichen möchte. „Vorsätze“ klingt in meinen Ohren schon rein sprachlich eher nach einem „wäre schön, wenn“, statt einem „zwingend anzupeilen“, deswegen bevorzuge ich die Formulierung von Zielen. Rein faktisch laufen beide Begriffe jedoch wahrscheinlich in dieselbe Richtung – aber immerhin lässt mich dieser kleine psychologische Trick ein wenig ehrgeiziger an die ausformulierten Pläne herantreten.

Wie dem auch sei – ich bin mir ziemlich sicher, dass sich viele von uns ganz ähnliche Vorsätze oder Ziele gesetzt haben. Mehr Fitness, gesündere Gewohnheiten etablieren, Abnehmen. Genau aus diesem Grund setzen nun quasi alle Medien darauf den vermeintlichen Heiligen Gral vorzustellen – und spielen da auch in gewisser Weise mit der Hoffnung und Träumen von vielen von uns. Abnehm-Tees, Fitness-Shakes oder intermittierendes Fasten – ein vermeintlich „leichter“ Weg für sichtbare Erfolge. Ein einfacher Weg zur Erreichung unserer Ziele. Aber ich werde euch nichts Neues erzählen, wenn ich euch berichte, dass es im Leben selten Abkürzungen gibt und dass „So verlieren Sie 10kg in 10 Tagen“ mehr Clickbait als ein Heiliger Gral ist.

In den vergangenen Monaten (nun sogar schon fast zwei Jahren, fun fact: „New year, new me“ war nicht mein Motto) habe ich einige Änderungen in meinem Leben vollzogen und fühle mich heute so weit weg von der Person, die ich war – und das meine ich nicht rein optisch. Vielen von euch wird es jedoch wahrscheinlich trotzdem aufgefallen sein (im vergangenen Sommer gab es quasi keinen Tag, an dem ich nicht darauf via Mail, in Kommentaren oder meinen Instagram Direct Messages darauf angesprochen wurde): ich habe einige Kilos verloren. Kilos, die ich mir davor in relativ kurzer Zeit regelrecht angefressen habe vor Traurigkeit, Unzufriedenheit und Sorgen.

Obwohl ich mir eigentlich vorgenommen habe, dass ich dieses Thema nie auch nur in irgendeiner Form aufgreifen möchte, habe ich mich mittlerweile nach reichlicher Überlegung von diesem Vorhaben distanziert.

Für mich ist es noch immer sehr privat (und ich habe noch immer meine liebe Mühe damit fremde Menschen zu verstehen, die völlig ungeniert nach so einem privaten Thema wie das Gewicht/Abnehmen/Zunehmen fragen, obwohl man es nie auch nur irgendwie selber thematisiert hat – man weiß nie welche Abgründe, Krankheiten oder Ähnliches dahinter stehen!), aber ich habe für mich erkannt, dass hinter all den Fragen nicht (nur) Neugier steckt, sondern oftmals auch ein ehrliches Interesse. Vielleicht, weil die betreffende Person gerade selber dabei ist an sich zu arbeiten, sich Inspiration holen möchte oder einfach nach dem besagten Million-Dollar-Trick sucht.

Schon im Dezember habe ich angekündigt, dass sich hier auf amourdesoi.de im neuen Jahr einige Änderungen ergeben werden, einfach weil ich mich als Mensch verändert habe und andere Interessen für mich entdeckte. Ein gesonderter, ausführlicher Beitrag zu diesem Thema wird in den nächsten Wochen definitiv folgen. Heute möchte ich aber passend zum neuen Jahr eine Herzensempfehlung geben, die mein Leben ein Stück weit verändert hat.

Ich möchte euch gern das Buch und das Konzept hinter „intuitiv abnehmen“ von Elyse Resch und Evelyn Tribole vorstellen. Neben Marie Kondos Klassiker „Magic Cleaning“ (ich kann es euch auch heute noch wärmstens ans Herz legen – es hat mein Leben verändert!) war dieses Buch nämlich eins der Bücher, von denen ich schon so viel gehört hatte und welches ich unbedingt selber lesen musste. Nachdem mein 2016 ziemlich turbulent war, nahm ich mir dann die freie Zeit zwischen den Jahren um endlich „intuitiv abnehmen“ zu lesen – und es brachte mich radikal zum Umdenken.

Genau aus diesem Grund möchte ich euch heute passend zum Jahresstart das Buch „intuitiv abnehmen“ und vor allem das Konzept dahinter vorstellen und ich bin mir ziemlich sicher, dass damit die ein oder andere Person ihr persönliches Ziel für das Jahr 2019 erreichen wird – sofern das Ziel gesündere Gewohnheiten etablieren oder gar das Abnehmen umfasst. Aber auch dann, falls ihr das Gefühl habt, dass ihr auch mal öfter auf euer Bauchgefühl hören solltet.

Was ist die Hauptaussage von „intuitiv abnehmen“ und für wen ist es gedacht?

In meinen Augen ist die Hauptaussage von dem Buch „intuitiv abnehmen“ ein Credo, welches ich mittlerweile 100% für mein Handeln und Denken adaptiert habe – ganz tief in uns weiß jeder von uns, was gut für uns ist. Und das in allen Lebensbereichen. Die Antwort auf all unsere Fragen, all unser Ersuchen, all die ungeklärten Gefühle – wir tragen sie bereits in uns und müssen nur noch unser Handeln danach ausrichten. Auch und gerade in Bezug auf unsere Ernährung.

Schaut man sich ganz kleine Kinder an, dann fällt vor allem eines auf: sie wissen von allein worauf sie Hunger haben, wann sie Hunger haben und wie viel sie dann essen. Erst die Umwelt „sozialisiert“ Kinder in Bezug auf ihre Ernährung. „Iss‘ deinen Teller auf, sonst scheint morgen nicht die Sonne“, „Jetzt bitte keinen Snack, gleich gibt es schon das Abendessen.“, „Wenn du nun nicht aufisst und später Hunger bekommst, musst du hungrig ins Bett gehen“ – das sind nur einige Sätze, die jeder von uns mit Sicherheit das ein oder andere mal selber gehört oder gesagt hat.

Unsere Umwelt prägt unser Essverhalten in starkem Ausmaß. Nahrungsmittel voller Zucker oder Fett werden positiv als „Soulfood“ besetzt, das tägliche Glas Rotwein am Abend oder zum Essen gelten in unserer westlichen Zivilisation als normal und durch all den Stress bleibt oft wenig Zeit das eigene Nahrungserlebnis auch wirklich zu genießen.

Das Buch „intuitiv abnehmen“ regt hier deutlich zum Denken an und sollte in meinen Augen in jedem Haushalt auf der ganzen Welt gelesen werden.

Welche Prinzipien umfasst das intuitive Essen?

Laut Else Resch und Evelyn Tribole umfasst das Konzept das intuitiven Essen zehn Prinzipien. Hält man sich an diese, so steht dem Weg zurück zu einem natürlichen Essverhalten quasi nichts mehr im Wege. Im Folgenden werde ich die zehn Prinzipien kurz vorstellen. Um sie in Gänze zu verstehen, empfehle ich dringend das Buch zu lesen

Nummer 1 – Die Diätmentalität abwerfen

Gleich zu Beginn sollte man sich mit dem Gedanken anfreunden (und abfinden), dass eine kurzfristige Diät einen niemals dauerhaft zu dem Wunschgewicht bringt. Das Ziel sollte immer eine dauerhafte Ernährungsumstellung sein. Was auch immer ihr esst: meint ihr, dass ihr dies auch euer ganzes Leben lang essen könntet? Man denke nur an all die Abnehm-Shakes oder die berühmte Kohlsuppen-Diät! Möchte und kann man sich sein ganzes Leben lang auf diese Weise ernähren? Ganz sicher nicht.

Ziel sollte jedoch immer sein, dass man einen Weg für sich findet, mit dem man sprichwörtlich „leben“ kann. Ohne Verbote, ohne schlechtes Gewissen, ohne eine Liste voller „schwarzer Lebensmittel“. Wieso? Ganz einfach: wenn ich euch nun sage, dass ihr um Himmels Willen nicht an einen rosa Elefanten in einem Tutu sollt – an was denkt ihr? Richtig, an den rosa Elefanten im Tutu. Deswegen bringen Verbote absolut gar nichts und sollten dringend vermieden werden.

Davon abgesehen bergen Diäten auch Risiken für die Gesundheit – auch die mentale. Oftmals folgt auf viele gescheiterte (oder auch erfolgreiche) Diätversuche eine ernsthafte Essstörung. Ganz abgesehen davon, dass man sich meine Gesundheit durch Kuren auch gänzlich verderben kann.

Nummer 2 – Auf das Hungergefühl achten

Klingt an sich ganz simpel – ist es in der Realität aber oft nicht. Man sollte auf sein Hungergefühl achten, es honorieren. Genau dann, wann man es hat. Mit genau dem, worauf man gerade Lust hat.

Nummer 3 – Mit dem Essen Frieden schließen

Das soll bedeuten, dass man sich von Verboten löst. Es gibt keine verbotenen Lebensmittel! Man darf jederzeit all das essen, was man möchte. Erst Verbote lassen richtige Cravings entstehen – und würden das eigene Hungergefühl ganz und gar nicht honorieren.

Nummer 4 – Der Essenspolizei den Kampf ansagen

Kennt ihr diese leise Stimme, die „Nudeln machen dick“, „Du musst unter 1000kcal am Tag bleiben, damit du abnimmst“ oder „Nach 18h Essen lässt dich zunehmen“ in euer Ohr flüstert? Das ist die sogenannte Essenspolizei, das schlechte Gewissen, das wir unserer Sozialisierung verdanken. Wenn sie dann mal wieder das flüstern beginnt, sollte man ihr erwidern, dass die Portionsgröße dick machen kann, jedoch nicht die Nudeln an sich, dass man durch ein Kaloriendefizit abnimmt und nicht durch eine imaginäre Grenze und dass es für den Tagesbedarf (und das vielleicht gewünschte Kaloriendefizit) nicht darauf ankommt, wann man isst.

Nummer 5 –  Ein Gefühl für Sättigung wiederfinden

Ein ebenfalls vermeintlich ganz leichter Tipp – auf das eigene Sättigungsgefühl achten. Aber mal Hand auf’s Herz – achtet ihr jedes Mal auf euer Sättigungsgefühl und hört wirklich auf, wenn ihr keinen Hunger mehr verspürt? Kommt es nie vor, dass ihr euch an einem Gericht überesst? Esst ihr nie aus Anstand und Höflichkeit den Teller auf?

Dann beherzigt ihr den Tipp ja schon total! Alle anderen sollten sich beim Essen gezielt fragen, ob sie satt sind. Und damit meint man „angenehm satt“, nicht überfressen. Da ist ein großer Unterschied. Zudem sollte man dabei auch bedenken, dass unser Gehirn immer einige Minuten benötigt um zu realisieren, dass man wirklich satt ist.

Nummer 6 – Genuss empfinden und feiern

Dieser Punkt schließt laut den Autorinnen direkt an der vergangenen an. Denn so wirklich satt ist man erst, wenn man das, was man gegessen hat, auch in vollen Zügen genossen hat. So sollte man sich Zeit für seine Mahlzeiten nehmen, das Essen zelebrieren, darauf achten, worauf man gerade Lust hat und sich mal bewusst dazu entschließen jeden einzelnen Geschmack auf sich wirken zu lassen. Das verhindert übrigens auch, dass man sich übersättigt – denn das eigene Gehirn braucht tatsächlich einige Zeit um für sich zu realisieren, dass man satt ist.

Nummer 7 – Sich vom emotionalem Essen verabschieden

Habt ihr schon einmal gelangweilt in den Kühlschrank geschaut und begonnen irgendwas zu essen? Kam es auch schon vor, dass ihr frisch getrennt bei einer Freundin gewesen seid und dort einen ganzen Bottich Eiscreme vertilgt habt? Ihr kennt das Glas Wein, dass ihr euch nach einem stressigen Tag im Job gönnt? Dann herzlichen Glückwunsch, ihr seid wahrscheinlich auch emotionale Esser.

Dieses Muster gilt es zu durchbrechen, denn ein emotionales Essen befriedigt nie das Bedürfnis, das eigentlich dahinter steht. Versucht herauszufinden, welches Problem euch eigentlich auf dem Herzen liegt und bemüht euch dieses zu lösen. Nach dem Eisbesser fühlt ihr euch mit Sicherheit (spätestens nach dem Blick auf die Waage) nicht besser – ein Gang ins Fitnessstudio oder eine Runde im Park macht da schon nachhaltig glücklicher.

Nummer 8 – Den eigenen Körper respektieren

Oder auch die „amour de soi“ entdecken – die Liebe zu sich selbst. Ein intuitiver Esser respektiert nicht nur seinen Hunger, sondern auch seinen Körper. Sieht nicht (nur) die vermeintlicher Fehler wie die Cellulite an den Beinen, die Dehnungsstreifen am Bauch oder die Falten im Gesicht, sondern ist dankbar für all das, was unser Körper täglich leistet. Ist den Beinen dankbar, dass sie ihn tagtäglich durch die Welt tragen. Weiß, dass der Bauch vielleicht nur deshalb so aussieht, weil er ein Wunder in sich beherbergt hat. Und erfreut sich an den Falten, weil er weiß, dass jede Einzelne für Momente stehen (ob freudig oder traurig), die ihn geprägt haben.

Nummer 9 – Sich an Bewegung erfreuen

Zu einem gesunden Lebensstil gehört auch Bewegung – denn der Mensch ist nicht dazu gemacht nur im Bürostuhl zu sitzen oder Netflix auf der Couch zu schauen. Neben den positiven Aspekten für unsere Gesundheit, ist Bewegung auch essentiell für einen straffen Körper – und ist auch förderlich in Bezug auf das Abnehmen (wobei Sport dahingehend auch nicht der Heilige Gral ist – denn „abs are made in the kitchen“).

Nummer 10 – Das Essen, was dem Körper gut tut

An sich ein ganz einfacher Rat – aber manchmal wissen wir auch gar nicht so richtig, was unserem Körper gut tut. Deswegen denke ich, dass man sich auf jeden Fall die Zeit nehmen sollte, sich wirklich mit seiner Ernährung auseinander zu setzen. Zu erlernen, was unser Körper braucht, damit er jeden Tag auf’s Neue Großartiges leisten kann (was er zweifelsohne tut!).

Abstrakt weiß jeder, dass Grünzeugs gut für uns ist – aber davon allein kann unser Körper auch nicht leben. Die richtige Mischung macht’s. Man muss eine für sich ausgewogene Mischung aus Kohlenhydraten, Eiweiß und Fetten finden. Eine Mischung, mit der man gut leben kann.

Meine Gedanken zu „intuitiv abnehmen“ von Elyse Resch und Evelyn Tribole

Ein Buch, welches mein Leben durchaus verändert hat und welches ich bis heute unzählige Male in meinem privaten Umfeld weiterempfohlen habe. Wie ich es oben schon schrieb: das in dem Buch vorgestellte Credo habe ich mittlerweile in all meinen Lebensbereichen umgewandelt. Ich vertraue meinen Entscheidungen, meinen Handlungen und auch meinem Bauchgefühl. Auch in Bezug auf meine Ernährung.

In meinen Augen ist jedoch die Übersetzung ins Deutsche nicht ganz stimmig – der englische Titel lautet „intuitive eating“ und genau darum geht es. Das Buch setzt einen Denkimpuls, der einen dazu bringt sein eigenes Essverhalten kritisch zu hinterfragen und sich bestenfalls hin zum intuitiven Esser zu entwickeln.

Wer nun aber meint, dass man allein durch das Lesen des Buches direkt die Pfunde purzeln lässt, den muss ich klar enttäuschen. Sofern man tatsächlich durch eine falsche Ernährung oder falsche Gewohnheiten das ein oder andere Kilo zu viel auf die Waage bringt, so muss mann auch neue Muster erlernen und benötigt hierbei ganz höchstwahrscheinlich eine Hilfestellung – sowohl in Bezug auf die Ernährung als auch in Bezug auf Bewegung. Denn völlig aus dem Nichts fallen „die richtigen Entscheidungen“ auch nicht, wenn man wirklich eine lange Zeit lang immer die falsche Wahl getroffen hat.

Trotzdem denke ich, dass „intuitiv abnehmen“ ein geniales Buch ist, gerade auch für Menschen, die tatsächlich ein paar Kilos verlieren wollen, sich in der „Diät-Falle“ befinden oder sich kritisch mit ihrem eigenen Essverhalten auseinandersetzen wollen. Mittlerweile bin ich übrigens auch ein richtiger „intuitiver Esser“ geworden – was in meinen Augen eine großartige Entwicklung ist.

Habt ihr Vorsätze oder Ziele für das Jahr 2019?

Umfassen diese auch eine gesunde Ernährung, Abnehmen oder das Etablieren von gesunden Gewohnheiten?

Kanntet ihr das Buch „inuitiv abnehmen“?

Was haltet ihr von dem Konzept „intuitives Essen“?

Welches Buch hat euch und euer Denken zuletzt krass beeinflusst?

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3 Kommentare

  1. 13. Januar 2019 / 7:28

    Ein sehr schöner Beitrag. Ich sollte gerade jetzt besser auf mein Sättigungsgefühl gehören. Weil etwas lecker ist, esse ich oft viel zu viel. Bei WW habe ich schon gemerkt, dass in erster Linie bei mir die Portionsgrößen das Problem sind und mir kleinere Portionen immer ausreichen. Vielen Dank für die Buchempfohlen – sie hört sich echt gut an!

  2. 13. Januar 2019 / 15:48

    Hey, also ich koche seit ein paar Monaten gesünder. Habe mich vorher viel von Fertiggerichten ernährt, weil ich abends keine Lust mehr hatte am Herd zu stehen. Aber mittlerweile habe ich sogar gefallen daran gefunden.
    Danke für den Buchtipp!
    Liebe Grüße!

  3. 27. Januar 2019 / 13:29

    Hey liebe Tina!

    Vielen Dank für die Vorstellung des Buches. Ich kannte es bisher noch nicht.

    Ich habe mir zum Jahreswechsel keine Vorsätze vorgenommen.
    Nun ist der erste Monat fast um und es haben sich ganz von alleine neue Ziele ergeben.
    Wodurch auch immer ausgelöst…das Thema „Ernährung“ gehört auch dazu.
    Mal sehen, was sich für mich und meinen Körper ergibt.

    Liebe Grüße,
    Natascha

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