Meine Tipps für den Start mit WW – das neue Weight Watchers

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WW (Weight Watchers) – Wellness that Works! – das neue Weight Watchers habe ich euch schon letzte Woche als mein Helfer in Dingen Ernährungsumstellung vorgestellt und gleichzeitig auch ein wenig aus dem Nähkästchen geplaudert. So habe ich euch von meiner Abnehmgeschichte erzählt aber auch direkt ein paar wichtige Fragen zum Thema WW beantwortet.

Wie ich es euch schrieb, hatte ich wirklich lange Zeit meine Bedenken, ob ich auch diesen Aspekt aus meinem Leben mit euch teilen sollte. Das Feedback dazu aber wirklich so grandios, herzlich und einfach nur WOW, dass ich schon jetzt sagen kann, dass es definitiv die richtige Entscheidung war. Mein Credo, dass man auf seine Handlungen vertrauen sollte, ist genau die richtige Lebenseinstellung.

Euer Interesse war super groß und ich bekam auf Instagram super viele Direct Messages zum Thema Abnehmen. Viele von euch wünschen sich nun öfters Rezepte (scheinbar habt ihr auch dasselbe Problem wie ich – man weiß einfach nicht, was man kochen soll), aber auch generell Informationen rund um das Abnehmen, aber auch meine Sportroutine. Auch schrieben mir einige, dass sie sich nun auch dazu entschieden haben sich bei WW – dem neuen Weight Watchers – anzumelden und baten mich um Tipps.

Gern nehme ich dies zum Anlass, um auch sehr kurzfristig nach meinem ersten Posting nun einige Tipps mit auf den Weg zu geben, die mir meinen Start mit WW – dem neuen Weight Watchers – erleichtert haben. Ich hoffe, dass ich so auch dem einen oder anderen von euch noch einen kleinen Motivationsschub mit auf den Weg geben kann, sodass euch die Ernährungsumstellung leichter fällt. Und sofern noch etwas unklar sein sollte – stellt mir gern eure Fragen!

Ganz wichtig vorab: WW Workshop (früher: Treffen) oder Digital?

Eine Entscheidung, die jeder für sich selbst treffen muss. Die WW Workshops sind sinnvoll, wenn man sich wünscht ein wenig mehr „an die Hand genommen zu werden“, Gleichgesinnte zu treffen sowie sich öfters auszutauschen. Neben den Workshops hat man aber trotzdem den vollen Zugriff auf die Digital Variante.

In puncto Digital Variante hat man vollen Zugriff auf die WW App oder man loggt sich auf der Website WW.com ein, dort sieht die Desktop-Version der App sehr ähnlich. In der App kann man sein Essenstagebuch führen, den Produkte-Scanner benutzen (so kann man schon beim Lebensmitteleinkauf sehen, wie viele Punkte die Lieblingslebensmittel haben), sein Gewicht vermerken, FitPoints berechnen, nach Rezepten suchen (oder auch neue Anlegen) und sich auch mit der WW Community austauschen.

Mir persönlich genügte die Digital Variante und auch heute noch ist WW meine liebste App auf dem Handy.

Dokumentiere deinen Ist-Zustand

Auch wenn es vielleicht im ersten Moment so ist, dass man sich am liebsten gar nicht im Spiegel anschauen möchte, geschweige denn auf Fotos zu sehen ist – man sollte den Ist-Zustand dokumentieren.

Aus eigener Erfahrung kann ich sagen, dass man irgendwann (gerade dann, wenn man einige Kilos verlieren möchte), den Blick für die eigene Abnahme verliert. Man betrachtet sich jeden Tag im Spiegel und so sieht man nicht die Veränderungen, die für viele andere (die einen vielleicht nicht täglich sehen) gerade zu hervorstechen.

Deswegen sollte man sich zu Beginn wirklich in Unterwäsche oder Bikini vor einen Spiegel stellen und Fotos machen. Zudem sollte man auch die wichtigsten Körperpartien (wie Brust, Taille, Po, Arme, Beine) abmessen. Vielleicht gefällt einem dieser Anblick nicht und eventuell ist man auch über die cm-Angaben ein wenig schockiert – aber es lohnt sich!

So könnt ihr auf eurem Abnehmweg immer wieder vergleichen und ihr werdet später garantiert schockiert sein, wie viel sich dann doch verändert hat! Auch während Plateaus wirken diese Vergleiche Wunder, denn sie zeigen wie viel man schon geschafft hat.

Kauf dir eine neue Waage

Vielleicht hast du noch gar keine Waage oder ein Modell, dass keine Digitalanzeige hat? Dann sollte man auf jeden Fall in eine neue Waage investieren.

Nur eine Digitalwaage zeigt einem auch 100g genau an, wie viel man wiegt und gerade bei einer längerfristigen Abnahme kann es ziemlich deprimierend sein, wenn man zwischendurch die Waage tauscht.

Meine Schwester hat sich irgendwann zwischendurch eine Waage gekauft und zack – plötzlich 3kg mehr! Natürlich waren die 3kg mehr auch vorher drauf, jedoch hat ihre alte Waage dies nicht angezeigt. So ein „Rückschlag“ kann während der Abnahme ziemlich frustrierend sein, deswegen sollte man lieber gleich in ein neues Modell starten und frisch starten.

Braucht man eine Körperfettwaage?

Nein, die benötigt man nicht. Zwar wirkt es auf den ersten Blick spannend, zu erfahren, wie viel Körperfett man hat (oder auch Muskelmasse), jedoch sollte man bedenken, dass die meisten Waagen sowieso nur einen ungefähren Wert mitteilen.

Ich kaufte mir auch mal eine und war ganz überrascht, dass ich direkt nach dem Wasser lassen plötzlich einen anderen Körperfettanteil als davor hatte. Das wunderte mich und zeigte mir, dass diese %-Angabe überhaupt nicht aussagefähig ist.

Wie oft sollte man sich wiegen?

Tut euch selbst den Gefallen und bemüht euch darum euch wirklich nur ein einziges Mal in der Woche zu wiegen. Natürlich besteht die Gefahr, dass man aus Neugier quasi jeden Tag auf die Waage springt – jedoch man einen dies nur verrückt und ist damit schlecht für die eigene Psyche.

Abnehmen ist kein Sprint – es ist ein Marathon und es dauert so lange, wie es dauert.

Kauf dir auch eine neue Küchenwaage

In jedem Falle würde ich euch empfehlen eine ordentliche Küchenwaage zu kaufen, mit der ihr eure Gramm-Angaben und ML-Angaben perfekt abmessen könnt. Gerade zu Beginn, wenn man noch nicht so ein Auge hat für Portionsangaben hat, sollte man sehr genau sein und versuchen alles abzuwiegen.

Portionsgrößen lernen

Euch wird auffallen, dass ihr ganz bald schon ein Gefühl dafür bekommt, was beispielsweise eure normale Portion Spaghetti oder Brot ist. Dies wird euch vor allem auch bei Restaurant-Besuchen ein sicheres und gutes Gefühl geben.

Zum Thema Portionsgrößen schätzen fand ich ja damals diesen Artikel von WW ganz hilfreich! Generell habe ich übrigens erst durch WW gelernt, was beispielsweise eine „normale“ Portion Nudeln ist, früher habe ich immer viel zu viel gekocht.

Ausreichend trinken

Ein Tipp, den wirklich jeder von uns beherzigen sollte. Ich bemühe mich mindestens 2l Wasser am Tag zu trinken, oftmals trinke ich aber deutlich mehr, gerade auch bei/nach dem Trainig. Unser Körper braucht Wasser, damit er vernünftig arbeiten und verdauen kann  – auch unser Stoffwechsel! Nur so klappt es auch mit der Abnahme spielend leicht.

Ich habe beispielsweise gemerkt, dass es für mich mit meiner Abnahme am besten klappt, wenn man wirklich genügend nebenher trinkt.

1kg pro Woche – ist das realistisch?

Jein. Also es gab Zeiten, da habe ich das geschafft. Aber gerade jetzt, bei einem sehr geringen Gewicht, geht das nicht mehr so spielend leicht. Das liegt natürlich auch daran, dass man nun nicht mehr ganz so einfach ein Kaloriendefizit erzeugen kann.

Um 1kg Fett zu verlieren, muss man rund 7000kcal einsparen. Deswegen sollte man sich da keinen Stress machen. Ich würde hier wirklich erstmal empfehlen sich konsequent an das Programm zu halten und schauen, wie es sich entwickelt.

Gerade zu Beginn habe ich sogar deutlich mehr als 1kg pro Woche verloren – am Ende wurde es dann aber auch immer weniger.

Sollte man sein Wochenextra anrühren? Wie sieht es mit den verdienten FitPoints aus?

Zu den Wochenpunkten würde ich sagen: ein klares Ja. Dafür sind sie ja da. Dass man sich auch mal etwas außer der Reihe gönnt, was man liebt. Natürlich kann man sie einsparen, ich persönlich habe aber bessere Erfahrungen gemacht, wenn ich die Wochenpunkte (meist an einem einzelnen Tag) extra verwendet habe.

Auch die FitPoints nutze ich meistens für das Essen aus, jedoch habe ich die Erfahrung gemacht, dass meine Abnahme besser klappt, wenn ich sie unangerührt lasse.

Das ist aber so ein Punkt, den jeder selber für sich herausfinden muss. Jeder Körper arbeitet anders.

Geduld mit sich selbst haben

Die angefutterten Kilos kamen nicht über Nacht und so werden sie auch nicht über Nacht verschwinden. Deshalb sollte man sich selbst und seinen Handlungen vertrauen und sich auch Zeit geben. WW funktioniert – früher oder später wird man sein selbst gesetztes Ziel erreichen.

Dein Essen planen

Ziele ohne Pläne sind nur Wünsche! So auch das Abnehmziel. Ich persönlich liebe es, meine Woche auch in puncto Mahlzeiten vorzuplanen, denn so weiß ich direkt, auf welche Gerichte ich mich freuen kann und was ich einkaufen muss.

Mealprep

Neben der Planung bemühe ich mich aber auch darum mein Essen schon möglichst vorzukochen. Mir persönlich macht es nichts aus, auch mal zwei oder drei Tage hintereinander die gleiche warme Mahlzeit zu essen und so liebe ich Mealprepping.

Außerdem koche ich mir mein Mittagessen immer vor, sodass ich unterwegs bei meinen Kursen oder der Bib immer ein leckeres Essen dabei habe und gar nicht auf die Idee komme irgendwo draußen zu essen. Übrigens ist diese Variante in den meisten Fällen nicht nur die gesündere, sondern auch bessere und leckere Wahl.

Wie sieht die optimale Mahlzeit aus?

Das muss auch wieder jeder für sich ganz individuell entscheiden, aber für mich sieht so so aus: 50% Gemüse, 25% Proteine und 25% gesunde Kohlenhydrate. Ich habe viel experimentiert (habe auch mal kurzzeitig versucht die Kohlenhydrate noch weiter runterzufahren), jedoch ist diese Mischung für mich die optimale Verteilung, denn so habe ich das beste Sättigungsgefühl, was auch lange andauert.

Muss man Hungern um abzunehmen?

Ein klares Nein! Mit WW muss niemand Hungern! Zum einen muss man sich ja auch nicht starr an die WW-Punkterichtlinien halten (bei mir gab es auch Tage, an denen ich keinen blauen Punkt bekommen habe), zum anderen gibt es bei WW – auch wenn man seine Tagespunkte schon anderweitig eingelöst hat – noch genügend Möglichkeiten mit den Zero Points Lebensmitteln.

Ich persönlich habe dank WW nie gehungert – ganz im Gegenteil. Ich habe meinen Hunger besser denn je kennengelernt und honoriere ihn nun entsprechend. Mehr dazu auch bei meinem Buchtipp „intuitiv eating“.

Auf den eigenen Hunger achten

Bevor du etwas isst, solltest du dir die Frage stellen, ob du gerade wirklich Hunger hast. Oftmals isst man, weil man gerade ein anderes Bedürfnis befriedigen möchte wie beispielsweise Durst, Langeweile oder emotionalen Stress.

Wenn du Hunger hast, solltest du essen – sofern dir langweilig ist, solltest du dir lieber anderweitig eine Beschäftigung suchen.

 

Eine Einkaufsliste schreiben

Nachdem du deine Woche in puncto Lebensmittel vorgeplant hast, solltest du dir auch immer eine Einkaufsliste schreiben. So landen (hoffentlich) auch nur die Dinge im Wagen, die du wirklich brauchst.

Damit vermeidet man zum einen, dass man zu viel einkauft und im Anschluss Lebensmittel unnötig wegschmeißt, aber man ist dann auch eher dazu geneigt nur die gesunden Lebensmittel einzukaufen, die man auch wirklich benötigt.

Führe dein Essenstagebuch gewissenhaft

Man muss vor allem ehrlich zu sich selbst sein! Deswegen habe ich vor allem zu Beginn wirklich alle Lebensmittel – auch die Zero Points Lebensmittel – eingetragen (auch mit der richtigen Mengenangabe!). So verliert man nicht den Überblick und falls es mal mit der Abnahme stocken sollte, kann man so auch besser einschätzen wodran das liegen könnte.

Rezepte ausprobieren

Vor WW habe ich zwar auch schon gekocht, aber ich hatte immer nur eine kleine Auswahl an Rezepten, die ich selber gekocht habe. Nun habe ich bei WW die Möglichkeit aus tausenden Rezepten für alle möglichen Gelegenheiten zu wählen – und das koste ich auch voll aus!

So wird WW auch nach zwei Jahren noch immer nicht „langweilig“ – und es kommen wöchentlich neue Rezepte dazu.

Es gibt keinen Verzicht & keine Verbote

WW ist eine Ernährungsumstellung ganz ohne Verzicht und Verbote. Es gibt kein „nach WW“, weil man hier Regeln und Angewohnheiten erlernt, die man hoffentlich ein Leben lang umsetzt.

Und für dieses Leben gibt es keinen Verzicht und auch keine Verbote. Wenn man nun fürchterlich gern Schokolade isst, dann sollte man das auch weiterhin tun – aber in kleineren Mengen. Dafür kann man dann beispielsweise anderweitig Punkte einsparen. Es ist wie mit allen Dingen im Leben: die Dosis macht die Gift. Und so sollte man auch weiterhin seine Lieblingsdinge essen – nur vielleicht nicht jeden Tag, wenn sie nun nicht unbedingt sehr gesund sind von den Nährwerten her.

Variiere in deinen Mahlzeiten und Punkten

In der WW Community wird häufig diskutiert, wie die perfekte Punkteverteilung während des Tages aussehen sollte. Ich persönlich habe mir da zu Beginn keine Gedanken gemacht, was aber auch daran liegt, dass ich nicht jeden Tag dasselbe esse.

Aus der WW Community habe ich aber den Tipp mitgenommen, dass man in den Mahlzeiten und Punkteverteilung variieren sollte. Also beispielsweise nicht jeden Tag abends die gesamten Punkte verbrauchen und dafür morgens und mittags nur von Zero Points Lebensmitteln leben. Ich denke, dass das etwas ist, was ebenfalls jeder für sich selbst ausprobieren sollte.

Die Community nutzen

Nur gemeinsam ist man stark! Sucht man eine Anregung für ein Rezept? Hat man eine ganz spezielle Frage oder möchte man einfach seine Abnahme mit Gleichgesinnten feiern? Dann sollte man auf jeden Fall mal einen Blick in die WW Community werfen.

Obwohl ich sie nicht so häufig aktiv nutze, schaue ich passiv gern mal hinein und freue mich bei anderen Erfolgen, lese interessante Erzählungen und kontrolliere immer wieder den Hashtag #geheimtipp. Unter dem Hashtag findet man ganz „normale“ Lebensmittel (auch Chips & Co.), die eine günstige Punktebilanz haben.

Und an eine Sache erinnere ich mich noch lebhaft: im Jahr 2018 wurde WW umgestellt und plötzlich gab es Zero Points Lebensmittel, zu denen auch Eier zählen. Auf einmal häuften sich in der WW Community Beiträge dazu, dass in vielen Tageszeitungen über eine „Eier-Knappheit“ berichtet wurde – man wunderte sich woher diese kam. Wir WW-ler wussten, was eine Erklärung dafür sein könnte…ebenso auch mit Skyr (gehört zu den Zero Points Lebensmitteln), mittlerweile gibt es sogar Skyr-Margarine!

Die richtige Sportart finden

Zwar muss man nicht zwingend Sport machen, um mit WW abzunehmen (auch jeder Gang mit schlank, so sammelt man schon durch das bloße Laufen FitPoints!), jedoch würde ich das trotzdem empfehlen.

Denn Sport lässt uns uns besser fühlen, wir werden ausgeglichener, fitter und fühlen uns dadurch auch schöner. Deswegen würde ich vorschlagen, dass man auch hier (ähnlich wie in der Küche) sich selbst ausprobiert. Ich bin mir sicher, dass auch du deine Sportart finden wirst, die dich begeistert.

Snacks für unterwegs

Auch ich kenne diesen kleinen, fiesen Heißhunger und bin seit WW meistens gegen ihn gewappnet! So habe ich mittlerweile immer Mission More Bites, ein Corny Free oder Proteinriegel in der Handtasche. Auch Obst ist eine tolle Snack-Alternative für unterwegs.

Diese Produkte haben allesamt eine gute Punktbilanz und verhindern den allseits bekannten Zucker-Tsunami, der uns danach nur einen noch größeren Heißhunger entwickeln lässt.

Auswärts essen mit WW

Um ganz ehrlich zu sein: mein erstes Mal essen gehen mit WW war schon eine ziemliche Herausforderung für mich. Aber auch das ist möglich!

Wie ich es oben schrieb, muss man sich ja auch nicht wirklich jeden Tag akribisch an seine Punkte halten und so kann man auch mal (Betonung liegt eben auf MAL – man möchte ja doch irgendwie abnehmen und sollte sich dementsprechend an das WW Programm halten) Fünfe gerade sein lassen und das Essen,  was man vielleicht früher immer gegessen hat.

Aber wenn man sich an sein Punkte-Budget halten möchte, dann muss man seine üblichen Gewohnheiten meistens umstellen.

Ich checke nun immer als erstes die Speisekarte, schaue, was wohl von den Punkten her am besten passt, lasse mich im Restaurant beraten und habe auch keine Scheu meine Extrawünsche zu äußern. So bestelle ich meine Salate oftmals ohne Dressing und mische mir das Dressing am Tisch selbst mit Essig und Öl. Wenn man möchte, dann geht auch alles.

Zudem findet man in der App im Bereich „Auswärts essen“ auch viele Restaurant-Ketten wie Maredo, Nordsee, Dean & David oder auch KFC oder Mc Donald’s und die entsprechenden Punkte für ihre Produkte und Speisen.

Was tun bei einem Abnehm-Plateau?

Die Juristen-Antwort: Es kommt drauf an. An allererster Stelle denke ich, dass man Geduld haben sollte mit seinem Körper. Die unnötigen Kilos kamen nicht über Nacht und so werden sie auch nicht über Nacht verschwinden können. Der Körper ist keine Maschine und so gibt es zig Gründe, weshalb es nicht mit der Abnahme klappt (bei Frauen vor allem die Wassereinlagerungen rund um die Periode). Auch wenn man schon in einem ziemlich niedrigen BMI-Bereich ist, geht die Abnahme nicht mehr ganz so schnell, wie vielleicht zu Beginn.

Sofern es aber wirklich dauerhaft nicht klappt, sollte man vielleicht mal einen Arzt aufsuchen (eventuell liegt es ja an der Schilddrüse oder es hat andere gesundheitliche Gründe?) oder einfach mal seine Gewohnheiten hinterfragen. Wiegt man denn wirklich alles ab? Ist der TL Zucker auch wirklich nur „1 TL Zucker“ oder so gehäuft, dass wir schon bei 2 oder 3 TL wären? Führt man noch immer ganz gewissenhaft sein Esstagebuch? Wiegt man alles genau ab, überisst sich dann aber an den Zero-Points Lebensmitteln, weil „Hey, hat ja keine Punkte!“ oder vergisst, dass auch Obst Kalorien hat?

Sofern alles nicht klappt und man partout keine Idee hat, woran es liegt, würde ich persönlich empfehlen mal die Kalorien gegen zu rechnen. Hier sieht man dann schnell, wo das Problem liegen könnte. Jedoch würde ich das nicht dauerhaft machen, denn ganz dazu hat man sich ja für WW entschlossen – weil man nicht Lust hat alle Kalorien akribisch zu addieren und im Auge zu behalten! WW funktioniert, es ist ein System, auf das man vertrauen kann.

Erfolge richtig messen

Wie ich es auch schon in meinem ersten Blogbeitrag zu WW schrieb: Ist ein Stillstand auf der Waage gleich immer ein Misserfolg? Für viele, die WW in erster Linie zum Abnehmen nutzen, mit Sicherheit. Aber ist Abnahme allein der wahrhafte Erfolg?

Für mich ist WW eine Lebenseinstellung. Ich habe dank WW so viel über mein persönliches Wohlempfinden, Seelenfrieden aber auch gesunde Ernährung gelernt – eine schnöde Zahl auf der Waage ist da sicherlich nicht der Erfolg.

Für mich war die Tatsache, dass ich mittlerweile lange Joggen kann, ein großer Erfolg. Dass ich ein komplettes Weihnachtsmenü mit Entenbrust und allem Schnick Schnack ganz easy auf die Beine gestellt habe (es dabei in meinem Punktebudget war und es jeder liebte), war ein Erfolg. Der wohl größte Erfolg ist aber, dass ich mittlerweile so viele tolle, gesunde Gewohnheiten in meinem Leben etabliert habe, dass ich nachhaltig glücklich und zufrieden bin. Die Zahl auf der Waage macht einen nicht glücklich, die eigene Lebenseinstellung schon.

Und sofern man wirklich „nur“ abnehmen möchte: auch das Umfang messen nicht vergessen, ihr werdet überrascht sein, welche Fortschritte man da macht! Ansonsten möchte ich gern an den Punkt mit der Geduld erinnern – man muss sich auch selbst die Zeit geben, die unser Köper benötigt.

WW – das neue Weight Watchers! Starte auch du deine Erfolgsgeschichte

Habe ich dich inspiriert oder gar motiviert? Ich hoffe doch, denn genau das war meine Intention. Sofern du dich noch nicht getraut hast, dich anzumelden, würde ich dir empfehlen, es dir noch einmal zu überdenken. Nun habe ich dir ja schon einige Tipps für den Start mit WW an die Hand gegeben.

Hier findest du das derzeit günstigste Angebot für dein WW-Abo!

Für euren Weg wünsche ich euch von Herzen alles Gute – egal ob mit, oder ohne WW. Ich persönlich habe mit WW nur durchweg positive Erfahrungen gesammelt und bin auch heute noch immer mehr als begeistert.

Hattest du schon Berührungspunkte mit WW – dem neuen Weight Watchers?

Was sind deine Tipps für einen Start mit WW?

Achtest du auf deine Ernährung?

Welche Tipps hast du generell in Bezug auf eine gesunde, ausgewogene Ernährung?

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