Gesunde Gelenke ein Leben lang mit Orthomol arthroplus

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Manchmal ist es schon erstaunlich, wie schnell sich das Leben um 180 Grad wendet. Und manchmal ist es nicht nur das Leben, sondern auch man selbst die Person, die plötzlich nicht mehr wiederzuerkennen ist! Wer auch immer die These aufstellte, dass sich manche Dinge (besonders auch Menschen) nie verändern – er hatte auf jeden Fall nicht recht. Ich selbst bin das beste Beispiel dafür.

Früher war ich die Person, die den Schulsport gehasst hat und mit dem Auto am liebsten direkt vor dem Eingang geparkt hat. Shopping war meine Cardio-Einheit und ich tanzte liebend gern die Nächte durch. Mit dem Thema Ernährung habe ich mich nie auseinandergesetzt, war unheimlich oft auswärts essen (vorzugsweise Burger, Pizza und Pasta) und Zeit in der Küche habe ich höchstens dann verbracht, wenn ich süße Kalorienbomben aus dem Backofen gezaubert habe.

Heute bin ich eine richtige Hobby-Köchin geworden. Ich liebe es, neue Rezepte auszuprobieren gehe kaum noch auswärts essen (weil ich meist zu Hause viel besser selber koche!) und habe Spaß dabei, mich nach Herzenslust auszutoben. Außerdem habe ich mich sehr in das Thema Ernährung eingearbeitet – auch dank der Orthomol Social Academy! Während der Workshop-Wochenenden in Hamburg und Köln habe ich nicht nur die Produktion von Orthomol kennengelernt, sondern auch mein Wissen in puncto Ernährung (insbesondere über Mikro- und Makronährstoffe) geschärft. Als „Orthomol Social Health Expert“ kann ich somit nun mit einem soliden Fundament arbeiten, wenn es um Themen wie Ernährung oder auch sinnvolle sowie passende Nahrungsergänzungsmittel geht.

Mittlerweile gehe ich auch mindestens 3x in der Woche ins Fitnessstudio, weil ich den Kraftsport für mich entdeckt habe (es ist faszinierend zu sehen, wie sich der Körper verändert und wie intensiv man die einzelnen Muskeln spüren kann). Außerdem habe ich mir vorgenommen, einen Halbmarathon zu laufen – für mich als ehemaligen Sportmuffel wirklich mehr als beachtlich!

Obwohl Sport an sich positiv für unseren Körper und unsere Gesundheit ist, birgt er auch einige Risiken. So neigt man gerade zu Beginn oft dazu, sich selbst und seine sportlichen Fähigkeiten zu überschätzen, was dann auch ein gewisses Verletzungsrisiko mit sich bringt. Aber auch geübte Sportler strapazieren je nach Sportart ihre Gelenke – und damit auch ihre Gelenkgesundheit.

Womit sich für mich der Kreislauf schließt – denn neben der Tatsache, dass meine Mutter an Arthrose erkrankt ist, ist gerade auch das Laufengehen (was ich so sehr liebe!) eine echte Herausforderung für meine Gelenke.

Aus diesem Grund möchte ich heute ein wenig mehr über das Thema Gelenkgesundheit sprechen. Neben einigen Risikofaktoren möchte ich auch Tipps für gesunde Gelenke mit euch teilen. Außerdem habe ich für den heutigen Beitrag auch meine liebste Mutter mit ins Boot geholt. In den vergangenen Wochen habe ich nicht nur zusammen mit ihr eine Orthomol arthroplus-Kur gestartet, sondern sie auch über ihre Arthrose-Erkrankung näher ausgefragt, herausgefunden, wie belastend dies im Alltag sein kann, und miterlebt, welche Erfahrungen sie dank der Orthomol arthroplus-Kur gesammelt hat.

Mehr über die Gelenkgesundheit und Arthrose

„Wieso ist Gelenkgesundheit denn überhaupt so wichtig?“, mag sich der eine oder andere nun fragen. Gelenke sind die beweglichen Verbindungsstücke zwischen den Knochenenden. Sie ermöglichen es, dass wir uns so frei bewegen können, wie wir es wollen. Zudem dienen sie als „Stoßdämpfer“ bei plötzlichen und harten Bewegungen. Außerdem geben sie Halt, sodass wir beispielsweise mit dem sprichwörtlichen Fingerspitzengefühl alle Aufgaben erfüllen können, die sich uns stellen.

Unsere Gelenke bestehen aus verschiedenen Komponenten. Darunter sind zum einen die Gelenkknochen, aber auch vor allem die Gelenkschleimhaut, der wichtige Gelenkknorpel, die Gelenkhöhle sowie die Gelenkkapsel und Bänder. Der Gelenkknorpel erfüllt dabei einen ganz besonderen Job – so fungiert er als „Scharnier“ für unseren Bewegungsradius.

Mit den Jahren nutzen sich diese „Scharniere“, denen wir unsere Beweglichkeit verdanken, ab. Dies ist zwar schade, jedoch ein natürlicher Prozess, der zum Älterwerden dazu gehört. Solche Veränderungen aufgrund von biologischen oder genetischen Ursachen nennt man primäre Arthrose. Jedoch gibt es auch krankhafte Veränderungen der Knorpelstruktur, die unabhängig vom Alter aufgrund besonderer Faktoren auftreten kann. Diese sog. sekundäre Arthrose hat etwa (angeborene) Gelenkerkrankungen als Ursache Arthrose ist die weltweit am häufigsten auftretende Gelenkkrankheit und damit auch gleichzeitig der Grund schlechthin für Gelenkschmerzen in Knien, Hüften oder den Händen. Die schmerzhafte Gelenkerkrankung ist eine Gelenkabnutzung, die das altersübliche Maß übersteigt.

Die wichtigsten Anzeichen, die für eine Arthrose sprechen, sind Schmerzen bei einer körperlichen Belastung, der sog.“Anlaufschmerz“ (gerade zu Beginn einer Aktivität) und ein verminderter Bewegungsradius. Im fortgeschrittenem Stadium einer Arthrose-Erkrankung kann es ebenfalls durch die Abnutzung zu schmerzhaften Entzündungen und Schwellungen im Gelenk kommen.

Risikofaktoren, die die Gelenkgesundheit beeinträchtigen

Wie gerade schon erwähnt, ist eine altersbedingte Gelenkabnutzung vollkommen normal und ein bisschen vergleichbar mit der Entwicklung, dass manche Menschen im Alter eine Lesebrille benötigen.

Die Beschwerden können jedoch auch schon, bedingt durch Arthrose, in einem deutlich früheren Lebensalter auftreten. Nachfolgend einige Risikofaktoren, die Arthrose begünstigen und damit die Gelenkgesundheit beeinträchtigen können:

  • Fehlbelastungen im Beruf oder Alltag (wie beispielsweise das falsche Anheben von Kisten)
  • eine intensive Belastung beim Sportarten mit schnellen, ruckartigen Belastungen wie z.B. Handball (das Laufengehen kann sehr belastend für die Gelenke sein, Sportarten wie Aqua Fitness sind da deutlich gelenkschonender)
  • Verzicht auf Sport, ausbleibende körperliche Belastung (wer nur den ganzen Tag in seinem Bürostuhl sitzt, weiß wahrscheinlich viel zu gut, wie steif der Rücken werden kann!)
  • Übergewicht (je mehr Gewicht der Körper tragen muss, desto schwerer haben es auch die Gelenke)
  • Stoffwechselkrankheiten (wie Gicht oder Diabetes mellitus)
  • das falsche Schuhwerk (gerade hohe oder zu enge Schuhe sind ein Gift für unsere Gelenke, auch beim Sport sollte man auf die richtigen Schuhe achten, die ausreichend Halt bieten!)

Tipps für gesunde Gelenke

Seiner Gelenkgesundheit zuliebe gibt es einige Dinge, die man beherzigen kann für den persönlichen Alltag.

In Bewegung bleiben

Wer kennt es nicht – gerade wenn man an einer bestimmten Stelle Schmerzen hat, bemüht man sich besonders , den Schmerz beim nächsten Mal zu umgehen. So gewöhnt man sich z. B. bei Rückenschmerzen eine bestimmte Schonhaltung an oder verzichtet gar gänzlich auf Bewegung.

Und genau das sollte man in Bezug auf die eigene Gelenkgesundheit dringlichst vermeiden. Denn je mehr man den Schmerzen aus den Weg geht oder die Gelenke vermeintlich schont, umso schneller können sie steif werden. Dies führt dann dazu, dass man sie noch eher schont – ein Teufelskreis. Deswegen sollte man sich trotzdem weiterhin sportlich betätigen, aber vielleicht eher auf gelenkschonende Übungen oder Sportarten wie Schwimmen zurückgreifen.

Alles im grünen BMI?

Übergewicht ist wohl einer der größten Risikofaktoren für unsere Gesundheit – und auch für unsere Gelenkgesundheit. Deswegen sollte man sich darum bemühen, in einen normalen BMI-Bereich zu kommen bzw. zu bleiben. Sportliche Betätigung und vor allem eine gesunde und ausgewogene Ernährung ist dabei der Schlüssel zum dauerhaften Erfolg. Denn gesunde Ernährung ist kein kurzzeitiges Projekt – es ist eine Lebensaufgabe.

Auf Mikronährstoffe setzen

Wie ich es schon in meinem Beitrag zu Tipps für mehr Entspannung und Gelassenheit im Alltag angerissen habe, kann die richtige Ernährung auch für die Gelenkgesundheit Wunder bewirken. Vor allem die richtige Versorgung mit den passenden Nährstoffen!  Dies kann man zum einen mit einer ausgewogenen Ernährung erreichen.Für Arthrose-Patienten wie meine Mama gibt es zur Ergänzung ihrer Ernährung außerdem Produkte wie Orthomol arthroplus.

Zur Unterstützung der durch Arthrose besonders beanspruchten Gelenke enthält Orthomol arthroplus eine Reihe von Nährstoffen, von denen einige als Bestandteile des menschlichen Gelenkknorpels im Körper selbst vorkommen. Dazu zählen unter anderem Glucosaminsulfat, Chondroitinsulfat, Kollagenhydrolysat und Hyaluronsäure. Daneben liefert Orthomol arthroplus die speziell ausgewählten Omega-3-Fettsäuren Eicosapentaensäure und Docosahexaensäure.

Diese Auswahl an besonders auf die Knorpelstruktur abgestimmten Nährstoffen wird dabei ergänzt um eine Reihe weiterer Vitamine und Mineralstoffe, die einen Beitrag zum Erhalt von Knochen und Gelenken leisten können. Für den Erhalt der Skelettstruktur sind dies etwa das Knochenmineral Calcium sowie die Vitamine D und K.

Abgerundet wird die Zusammensetzung von Orthomol arthroplus durch die Vitamine C und E, die zusammen mit Spurenelementen wie Selen, Mangan und Kupfer gerade für die Gelenkstrukturen besonders wichtig sind.

Auf die Signale des Körpers achten

So gern man nach einer längeren Sportpause auch 100% geben möchte, so sollte man trotzdem immer in erster Linie auf sich selbst und seinen Körper hören – und sich nicht zu viel zumuten. Gerade wenn es zu einer Entzündung in den Gelenken gekommen ist, sollte man sich und seinem Körper Zeit geben. Hat man diese Geduld nicht, könnte dies die Beschwerden dauerhaft verschlimmern und Schäden für Gelenke und Muskeln bedeuten.

Das passende Schuhwerk

Wahrscheinlich ist den meisten von uns eh klar, dass wir auf High Heels und zu enge Schuhe verzichten sollten, wenn wir Schmerzen beim Gehen (hervorgerufen durch Gelenkverschleiß) haben. Vielen ist aber unklar, dass man auch unabhängig von unbequemen Schuhen zusätzlich auf passende Einlagen zurückgreifen kann, um die Gelenke zu schonen.

Viele von uns leiden unter einer Fehlstellung der Füße oder Wirbelsäule; um dies auszugleichen (und damit auch die Gelenke zu schonen!) kann man sich vom Orthopäden spezielle Einlagen verschreiben lassen. Ob dazu ein Bedarf besteht, sollte man auf jeden Fall mit seinem Orthopäden abklären – einfach bei der nächsten Gelegenheit erfragen. Rücken- oder Fußschmerzen können übrigens für eine solche Fehlstellung sprechen.

Interview mit meiner Mutter zum Thema Gelenkgesundheit, wie ihre Arthrose-Erkrankung bisher ihren Alltag geprägt hat und welche Erfahrungen sie mit Orthomol arthroplus gesammelt hat

Meine Mutter ist 63 Jahre jung, sie ist mittlerweile vierfache Großmutter und Tanzen war früher ihr liebstes Hobby. Aufgrund diverser Erkrankungen, die auch zu einem Schlaganfall führten, ist sie nun schon seit einiger Zeit Frührentnerin. In den letzten Jahren kam nun auch noch Arthrose dazu. Zu diesem Thema habe ich sie nun eingehend befragt; außerdem starteten wir auch gemeinsam vor einigen Wochen eine Orthomol arthroplus-Kur – natürlich wollte ich auch von ihr wissen, welche Erfahrungen sie im Laufe der Kur gemacht hat.

Ich: Woran hast du gemerkt, dass etwas in Bezug auf deine Gelenke nicht stimmt?

Meine Mutter: Ich habe irgendwann bei alltäglichen Dingen gemerkt, dass mir etwa das In-die-Knie-gehen, die Bewegung der Finger, das Lenken und Schalten im Auto oder auch die ersten Schritte nach dem Aufstehen immer schwerer fallen und ich mich irgendwie unbeweglicher als früher gefühlt habe. Erst habe ich mir nicht viel dabei gedacht, da mit dem Alter ja so manches nicht mehr geht wie mit 20, aber es hat sich dann recht schnell zu einem Problem entwickelt, was mich im Alltag wirklich eingeschränkt hat.

Ich: Und seit wann hast du diese Beschwerden?

Meine Mutter: Das hat mit der Zeit einfach rapide zugenommen, aber es kam auch nicht einfach so über Nacht. Am Anfang merkt man es vielleicht auch im Alltag nicht wirklich oder denkt sich – wie ich auch – erst nichts dabei, aber wenn die Symptome zunehmen, stellt man irgendwann fest, dass da etwas nicht stimmt und man etwas dagegen unternehmen muss.

Ich: Wie kommst du in deinem Alltag damit zurecht?

Meine Mutter: Ich muss schon auf vieles verzichten, weil die Gelenke einfach nicht mehr mitmachen. Ich habe früher z. B. sehr gern getanzt, aber diese Bewegungen sind heute einfach nicht drin, weil man sich insgesamt unbeweglicher als früher fühlt und auch viele Bewegungen einfach Schmerzen verursachen.

Ich: Gibt es etwas, worauf du deswegen verzichtest?

Meine Mutter: Ich habe irgendwann einfach bestimmte Dinge vermieden, weil sie mir zu anstrengend oder schmerzhaft wurden. Man gewöhnt sich da schnell an, bestimmte Bewegungen oder Belastungen zu vermeiden, was einen natürlich auch im Alltag sehr einschränkt, wenn man sich kaum noch hinknien kann, das obere Schrankfach fast nicht mehr zu erreichen ist oder man den Enkelkindern immer sagen muss, dass man sie leider nicht hochheben kann, weil Oma der Arm wehtut.

Ich habe aber auch meine Ernährung mal kritisch analysiert und bin verstärkt auf Fisch und vegetarische Kost umgestiegen, da Fleisch allgemein und insbesondere auch rotes Fleisch, etwa Schweine- oder Rindfleisch, die Symptome und Gelenkschmerzen eher verstärkt.

Ich: Nun haben wir ja vor einigen Wochen die Orthomol arthroplus-Kur zusammen gestartet – welche Erwartungen hast du der Kur entgegengebracht?

Meine Mutter: Ich war nicht wirklich skeptisch, habe mich aber gefragt, inwieweit mir so eine Kur helfen kann, mich besser zu fühlen und besser zurechtzukommen. Ich habe ja durch meinen Verzicht auf rotes Fleisch schon gemerkt, welchen Einfluss ich selbst durch meine Ernährung auf die Symptome nehmen kann und wie viel die richtige Ernährung ausmachen kann, wenn man an Arthrose leidet. Umso gespannter war ich herauszufinden, inwieweit die Kur sich bemerkbar machen wird und welchen Beitrag sie zu meinen alltäglichen Gelenkbeschwerden leisten kann.

Ich: Wie gefällt dir die Kur, kommst du mit der Einnahme zurecht?

Meine Mutter: Orthomol arthroplus ist für mich wirklich einfach einzunehmen. Ich nehme das Granulat morgens nach dem Frühstück in ein Glas Wasser eingerührt ein und daneben noch die zwei separaten Kapseln. Da ich sowieso regelmäßig meine Medikamente nehmen muss, macht das für mich überhaupt keinen Aufwand. Aber wenn man auch sonst keine Medikamente nehmen muss, ist es überhaupt nicht aufwendig und geht sehr schnell.

Ich: Jetzt machen wir die Kur ja schon seit einigen Wochen, wie fühlst du dich?

Meine Mutter: Ich bin wirklich positiv beeindruckt. Ich habe bei meinen alltäglichen Bewegungen wieder ein gutes Gefühl und dadurch auch richtig Lust, wieder aktiver zu werden. Ich habe gemerkt, dass mir auch ein Spaziergang mit meinen Enkeln auf den Spielplatz wieder viel mehr Freude macht, weil ich mich insgesamt wieder um einiges beweglicher und mobiler fühle.

Ich: Das freut mich sehr!

Meine Mutter: Und mich erst! Ich bin sehr dankbar dafür, dass wir zusammen diesen Versuch gestartet haben, und nun weiß ich, worauf ich auch in Zukunft nicht mehr verzichten möchte. Ich freue mich sehr!

Meine Gedanken zu unserer gemeinsamen Kur und der Gelenkgesundheit

Obwohl ich nun schon seit einiger Zeit einen großen Fokus auf meine Gesundheit gelegt habe, war Gelenkgesundheit für mich an sich nicht so das große Thema. Ich wusste zwar, dass meine Mutter an Arthrose leidet, aber was das wirklich en détail für ihren Alltag bedeutet, vermochte ich mir nicht vorzustellen.

Schon allein deshalb bin ich sehr froh, dass wir zusammen Orthomol arthroplus kennengelernt haben – zu hören, dass sie sich nun fit und vital fühlt, wieder gern nach draußen in die Natur geht und auch mit ihren Enkelkindern (also auch meinen Neffen und Nichten) spielt, erfüllt mein Herz mit einer Freude, die ich nicht in Worte fassen kann.

Die Risikofaktoren der Arthrose wie Übergewicht habe ich auch dank einer Ernährungsumstellung bei mir schon vor einiger Zeit in den Griff bekommen. Da ich aktuell aber häufig laufe, da ich mich auf meinen Halbmarathon vorbereite, behalte ich meine Gelenkgesundheit weiterhin auf dem Schirm. In gute Sportschuhe (die mir genau den Halt geben, den ich benötige) habe ich schon investiert, und auch auf die richtigen Nährstoffe für meine Gelenke werde ich jetzt noch stärker achten. Und als Cardio-Einheit gehe ich das nächste Mal vielleicht lieber schwimmen statt auf das Laufband …

Wie wichtig ist ein gesunder Lebensstil für dich?

Hat Sport für dich einen besonderen Stellenwert in deinem Leben?

Gibt es in deinem näheren Umfeld Personen, die an Arthrose oder generell Gelenkbeschwerden leiden?

Achtest du auf eine ausgewogene und gesunde Ernährung?

Hast du schon einmal Nährstoff-Kombinationen, wie z. B. Orthomol arthroplus, ausprobiert?

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1 Kommentar

  1. 2. Juni 2019 / 16:53

    Deine Zeilen sind toll, du liebst deine Mutter über alles, das finde ich soooo schön!
    Liebe Sonntagsgrüße!

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